Sonntag 01.08.2010
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PRESSESPIEGEL
Hier finden Sie eine Auswahl an Presseberichten zu Filmen von Martin Keßler als PDFs zur Anzeige in einem neuen Browserfenster oder zum Download.

Ausführliche Pressespiegel zu den Filmen:
> neueWut
> Kick It Like Frankreich: Der Aufstand der Studenten
> DAS WAR DER GIPFEL
Auswahl an Presseberichten
29.10.2009 Dokumentation statt Public Relation. Gegen die Lügen der Werbeabteilungen.
Der kritische Konsument rettet nicht einen einzigen Wal. Da helfen nur Intervention und Aktivismus. Das bezeugen drei aktuelle Tier- und Umweltschutzdokumentationen im Kino.(Von Cord Riechelmann)
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08.10.2009 Es geht ums Überleben
Martin Keßlers neuer Dokumentarfilm »Eine andere Welt ist möglich« zeigt, wie Indios im Amazonas gegen die Politik des Energiekonzerns Eletrobás kämpfen. (Von Gitta Düperthal/junge Welt)
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05.09.2008 Erinnerung wachhalten
Opfer des Faschismus müssen auf das »Nie wieder« beharren. »Neue Wut«-Autor Martin Keßler stellt Dokumentarfilm »Ernesto alias Ernst – Teil II: Das KZ-Schloß« vor (Von Gitta Düperthal/jungeWelt))
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04.09.2008 Der Langstreckenkämpfer
Die Filmproduktion Martin Keßler berichtet auf ihrer Internetseite über das neue Dokumentationsprojekt...(jungeWelt)
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12.08.2008 ERNEST alias ERNST 06.09.2008 Kino Babylon, Berlin
Veranstaltungsflyer zum Download
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23.07.2008 Ein Kommentar: Das war der Gipfel – Traum-Kino
(...) Er kann nicht neutral sein, doch wer würde das verlangen bei einer brisanten Veranstaltung wie dem Gipfeltreffen der kapitalstarken Mächtigen? Keßlers Film ist anders als die Tafelrunde im
Hochsicherheitstrakt: Der Zutritt steht allen Interessierten offen, (...) VON: Gerald Koll, IN: Kieler Nachrichten
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15.02.2008 Auf dem Gipfel
"Ich akzeptiere nicht, was dieser Bush macht", sagt ein Mensch, den sie in Deutschland als Asylbewerber behandeln bei einer Demonstration im Rahmen der G 8-Proteste in die Kamera von Martin Keßler.
Diese Szene ist bezeichnend für den Film "Das war der Gipfel", den der Fernsehjournalist und Videofilmer Keßler jetzt auf DVD veröffentlicht hat. (...) Wütend ist der Mann vor Keßlers Kamera, aber
nicht unverschämt; er könnte ja auch "Scheiß-Bush" rufen. Stattdessen bemüht er eine Formulierung, die von einer Pressekonferenz stammen könnte und - das ist komisch und wahr zugleich - als würde der
amerikanische Präsident auf seine Meinung etwas geben. Darin steckt das stolze Bewusstsein marginaler Subjektivität, das Keßlers Arbeit von sich selbst hat. Durch seine Kamera wird der Mensch, der
nirgendwo vorkommt, Teil eines medialen Diskurses. (von: Matthias Dell, in: Freitag 07/2008)
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06.02.2008 neueWUT: Das war der Gipfel im Kino
(...) Keßler ist immer dabei: Wenn die Hubschrauber der Bundespolizei über den Demonstranten kreisen, wenn Globalisierungskritiker vor ihren Zelten von ihren Motiven erzählen, oder wenn Anwohnern am
Zaun über ihre Ängste sprechen. Der Autor versucht herauszufinden, was die vielen, verschiedenen Protestgruppen verbindet. Dabei hat er mit seiner MiniDV-Kamera rund 30 Stunden Material gesammelt.
Ganz allein. Das merkt man dem Film auch an. Die Farben wirken nicht ordentlich nachbearbeitet und viele Bilder sind verwackelt. Dennoch ist es ein engagiert gemachtes, sehenswertes Dokumentarstück,
das den Abschluss von Keßlers Trilogie "Neue Wut" bildet. In den ersten beiden Filmen ging es um Hartz IV-Proteste in Ostdeutschland und Studentenproteste in Hessen. (von: nrc, in: hr-online.de)
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16.01.2008 Schön war die Zeit
(...) Aber zum Glück hat dann doch einer durchgedreht. Der Dokumentarfilmer Martin Keßler ist in den Tagen von Heiligendamm immer mittendrin gewesen. Seinen Film "Das war der Gipfel" zeigte er am
Montagabend im Babylon-Kino am Berliner Rosa-Luxemburg-Platz erstmals der Öffentlichkeit. Eine bemerkenswerten Premiere schon deshalb, weil auch eine ganze Reihe Terroristen mit im Saal sitzt. Nicht
die echten natürlich. Aber ein bisschen schwarzer Block sind wir doch alle, wird nach der Vorführung eine Frau aus dem Publikum in den Saal rufen. (...) Von: FELIX HELBIG, Frankfurter Rundschau
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12.01.2008 G8-Film: Friedlicher Protest als Möglichkeit zu leben
Berlin (OZ) Vernagelte Geschäfte und die Eskalation der Gewalt während einer Großdemo in Rostock, kecke Clowns vor Polizeihundertschaften, bunte Menschenmassen auf der Wanderung durch Felder und
Wiesen in Richtung Heiligendamm, überall Hubschrauber. Die Bilder sind uns noch vertraut. (...) Keßler hält sich mit Kommentaren zurück und lässt die Szenen und Aktionen für sich sprechen. In Aussagen
der Akteure ergibt sich zudem ein vielschichtiges Bild vom Sinn der Proteste als Ausdruck einer sich formierenden weltweiten Zivilgesellschaft. Interessanter Kronzeuge ist dabei Jean Ziegler,
Schweizer Soziologe und UN-Sonderberichterstatter. Der gelassene Erzählgestus des Films verleiht seiner Argumentation Souveränität und Kraft. (...) von: DIETRICH PÄTZOLD, Ostsee-Zeitung
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11.12.2007 Premiere DAS WAR DER GIPFEL!!!
Am Montag, 14. Januar 2008, 20.00 Uhr, findet im Kino Babylon, Berlin-Mitte, die bundesweite Premiere unseres Dokumentarfilmes "neueWUT III – DAS WAR DER GIPFEL!" über die Proteste zum G8-Gipfel
Heiligendamm statt. Es ist der dritte Film in Rahmen unserer dokumentarischen Langzeitbeobachtung "neueWUT" über soziale Proteste in Deutschland.
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11.12.2007 neueWUT III - DAS WAR DER GIPFEL!
Fotos in guter Auflösung. (Quelle: www.arbeiterfotografie.com)
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19.10.2007 «Langstreckenkämpfer» im Film
Ernesto Kroch aus Uruguay besucht Prettin - 1936/37 als politischer Häftling im KZ. (von Detlef Mayer, MZ 19.10.07)
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18.10.2007 Aufbegehren lohnt sich
Beim 2. Sozialforum in Cottbus präsentiert der Filmemacher Martin Keßler seinen neuen Film »Das war der Gipfel!« Eine Nachbetrachtung der G-8-Proteste in Heiligendamm. (Gitta Düperthal, junge Welt am
18.10.2007)
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18.10.2007 Moral spielt eine große Rolle
Wie wird einer wie Martin Keßler, Autor der Filmtrilogie »Neue Wut«, zum politischen Filmemacher? Und wie bleibt er es? (Gitta Düperthal, junge Welt am 18.10.2007)
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13.09.2007 Kritik gehört zur Grundversorgung
Was man von den öffentlich-rechtlichen Sendern erwarten darf. Ein Gespräch mit Martin Kessler, Interview: Gitta Düperthal Martin Kessler ist Dokumentarfilmer aus Frankfurt am Main. Er drehte die
Trilogie »Neue Wut«
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06.08.2007 Autobahn-Blockierer muss Geldstrafe zahlen
Wegen einer Blockade der Marburger Stadtautobahn muss ein Lehramtsstudent 1800 Euro zahlen. Das Amtsgericht Marburg verurteilte den 23-Jährigen wegen Nötigung im Straßenverkehr zu 90 Tagessätzen zu je
20 Euro. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die Verteidigung kündigte Berufung an. (...) Autobahn-, Gleisblockaden, Mülleimerweitwurf - in Hessen war es vor allem im Sommer 2006 immer wieder zu
massiven Protesten gegen die Studiengebühren in Höhe von 500 Euro gekommen, die dort ab dem kommenden Wintersemester fällig sind. Die Protestformen wurden von Monat zu Monat radikaler. Der Filmemacher
Martin Keßler hat die Aktionen in einem Dokumentarfilm festgehalten. "Kick it like Frankreich - der Aufstand der Studenten" heißt sein Werk.
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26.07.2007 Polizisten machen alles, was man ihnen sagt.
90jähriger Antifaschist nahm an Protesten gegen Neonazis in Frankfurt/M. teil, um Aufmarsch zu verhindern. Ein Gespräch mit Ernesto Kroch von Gitta Düperthal.
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31.05.2007 Studiert habe ich eigentlich nur das Leben
G-8-Gegner sollten vor allem für den Frieden kämpfen. Ein Gespräch mit dem Antifaschisten und Gewerkschafter Ernesto Kroch. Interview: Claudia Wangerin in: junge Welt 31.05.2007
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16.02.2007 Der Unersetzliche
UNGEWöHNLICHER LEBENSWEG: Zuerst floh er vor den Nazis, später vor dem Militär – mit 90 Jahren engagiert sich Ernesto Kroch unermüdlich für sozialpolitische Projekte in seiner Exilheimat Uruguay.
(...) Von: Erich Hackl, in: Freitag, die Ost-West-Wochenzeitung, 07.2007
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24.01.2007 Protestpause: Zeit für Rückblicke
(...) aus Gewerkschaftssicht gab Thomas Wienhold von Ver.di einen Rückblick: Im Gegensatz zu anderen Uni-Streiks war diesmal die Vernetzung mit den Gewerkschaften ideal.“ Der Autor und Regisseur
des Dokumentarfilms „Kick it like Frankreich“, Martin Kessler, erachtet diese Vernetzung als wichtig, „damit diese Proteste nicht kriminalisiert werden.“ (...) von:Anna Ntemiris, in: Oberhessische
Presse Marburg, 24.01.2007
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05.01.2007 PROTEST-DOKU: Kick it like Frankreich
Liegt Frankreich in Frankfurt? Der Filmemacher Martin Keßler hat hessische Protestaktionen gegen Studiengebühren dokumentiert. Als sie sich selbst im Kino sahen, zogen Studenten prompt erneut auf die
Straße. SPIEGEL ONLINE zeigt Ausschnitte. (...) von: jol in: Spiegel online, 05.01.2007
Datei Download SPIEGEL ONLINE_070105.pdf  (158 KB)
01.01.2007 KICK IT LIKE FRANKREICH - Filmbesprechung im Konkret-Magazin
... Martin Keßler, der sich mit dem Film NEUE WUT 2005 bereits die Proteste gegen Hartz IV vornahm (Konkret 10/05), ist mit der Kamera dabei, wenn Studierende sich auf Demos gegen Studiengebühren an
den Zuständen abarbeiten... Von Tiemo Rink, in: KONKRET 01/07.
Datei Download Konkret_1-2007.jpg  (899 KB)
25.12.2006 Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten.
Der Filmemacher und Dozent an der Marburger Uni Martin Keßler hat mit „Kick it like Frankreich“ einen Dokumentarfilm geschaffen, der weitestgehend sehr ausführlich über die Studentenproteste in Hessen
und darüber hinaus berichtet. (...) Leider wird in „Kick it like Frankreich“ ein zu eindeutiger Schwerpunkt auf die Rhein – Main – Region gelegt, so dass viele Aktionen z.B. aus Nordhessen gar nicht
erwähnt werden. (...) Insgesamt bleibt festzustellen: unbedingt angucken! (...) in: Roter Morgen online 6, 2006
Datei Download roter-morgen_061225.pdf  (12 KB)
16.12.2006 Auch in Marburg treibt Keßlers Film Menschen auf die Straße
Besetzte Straßen und umgekippte Mülltonnen nach KICK IT LIKE FRANKREICH. Marburg: Wie zuvor in Frankfurt, mündete auch in Marburg die Vorführung von KICK IT LIKE FRANKREICH in Demonstrationen... Von
Carsten Beckmann, in: Oberhessische Presse, 16.12.2006.
Datei Download OP_061216.jpg  (391 KB)
16.12.2006 Kick it like Frankreich (in Wiesbaden)
(...) Die Filmemacher haben den Protest der hessischen Studenten von Anfang an mit ihren Kameras begleitet. Sie sind hautnah dabei wenn Autobahnen und Bahnhöfe blockiert werden, sie zeigen wie
Polizei und Politik reagieren. Sie gehen der Frage nach ob es den Studierenden gelingt sich mit Schülern, Gewerkschaften und Erwerbslosen zu vernetzen... in: Arbeitskreis Umwelt Wiesbaden,
16.12.2006
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16.12.2006 Thema der Woche: Flegelhafte Saalflucht oder: Kick it like Marburg
Martin Keßler konnte einem ein wenig leid tun ... Nach dem Abspann signalisierte dem engagierten Filmemacher kaum ein Audimax-Besucher, dass er vom Angebot Gebrauch machen wollte, über Kick It zu
diskutieren... von Carsten Beckmann, in: Oberhessische Presse, 16.12.2006.
15.12.2006 Spontan-Demo nach Kinobesuch
Zu spontanen Protesten gegen Studiengebühren ist es am späten Donnerstagabend nach einer Filmvorführung in Marburg gekommen. Mehrere hundert Demonstranten blockierten Straßen und zogen lautstark
durch die Innenstadt... in: HR-Online, 15.12.06.
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13.12.2006 Protestfilm in Marburg
Marburg. Unter dem Titel „Kick it like Frankreich“ hat der Dokumentarfilmer Martin Keßler eine filmische Chronik der Studentenproteste in diesem Jahr gegen die Studiengebühren in Hessen abgeliefert.
(...) Einen Unterabschnitt widmet der Filmer auch den Marburger Studierenden, die er bei einer Demonstration am 12. Mai begleitet hat. (...) von: Manfred Hitzeroth in: Oberhessische Presse Marburg
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07.12.2006 Französische Verhältnisse
Der Film „Kick it like Frankreich“ über die hessische Studentenrevolte
(...) Die Bilder der hessischen Studentenproteste gegen die mittlerweile beschlossene Einführung von Studiengebühren erinnern weniger an ein Sommermärchen, als an einen Aufstand auf den Barrikaden.
Nach dem Vorbild französischer Proteste mit Fahnen, Parolen wie „Wir sind Frankreich“ und einer neuen Wut. Immer wieder mittendrin ein drahtiger Mann mit Mini- Kamera und Presseausweis um den Hals,
der mitunter den Schlagstöcken gefährlich nahe kam. „Das Gefühl, sozial ausgegrenzt und benachteiligt zu werden, führt zu einem neuen Widerstand. Die Studenten haben gemerkt, dass sie mit alten
Mitteln nicht weiter kommen“, sagt der Frankfurter Dokumentarfilmer Martin Keßler, der die Gebührengegner bei ihren wöchentlichen Protestaktionen begleitet hat. (...) von: Ulrike Netter, in: Welt
kompakt, 15.11.2006
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07.12.2006 Neue Formen von zivilem Ungehorsam
Dokumentarfilmer Martin Keßler über die hessischen Studentenproteste gegen die Einführung von Studiengebühren und neue Netzwerke sozialer Opposition. Interview im Marburger Magazin EXPRESS. Interview
Georg Kronenberg
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29.11.2006 Batschen statt latschen
In Frankfurt am Main gehen die Proteste gegen die Studiengebühren auch im Wintersemester weiter. Zusätzlich streben die Studierenden eine Verfassungsklage an.
Auch im Anschluss an die Premiere einer Dokumentation über die Proteste der Studierenden im Frühjahr mit dem Titel »Kick it like Frankreich« in einem Frankfurter Kino versammelten sich nachts 600
Besucherinnen und Besucher der Vorstellung und zogen durch die Innenstadt. Dabei blockierten sie Straßen, zündeten Mülltonnen an und warfen Schaufensterscheiben ein. Wie sich in den Wochen seit
Semesterbeginn gezeigt hat, haben es die Studierenden nach vielen Jahren wieder einmal geschafft, eine Protestbewegung auch über die Semesterferien hinweg aufrechtzuerhalten. (...) von: Jesko Bender,
in: Jungle World 48 vom 29. November 2006
Datei Download Jungle World_48-2006.pdf  (46 KB)
29.11.2006 Dokumentarfilm über Gebührenprotest
(...) Das Filmteam hat den Protest der Studierenden in Hessen seit Mai 2006 „hautnah“ begleitet: bei den wöchentlichen Demonstrationen, bei den Autobahnblockaden, bei den Aktionen während der
Fußballweltmeisterschaft, bei der Besetzung des hessischen Wissenschaftsministeriums am 5. Juli 2066 (Foto) und bei den Demonstrationen von DGB und GEW. (...) in: HLZ Zeitschrift der GEW Hessen für
Erziehung, Bildung, Forschung, Nov. 2006
Datei Download HLZ_11-2006.pdf  (64 KB)
27.11.2006 globaLE 06 am 29. November: Kick it like Frankreich - der Aufstand der Studenten
Der letzte globaLE 06 Film des Novembers wird am 29. November um 20 Uhr im Cineding ausgestrahlt. (...) Das globaLE 06 Festival präsentiert zwischen 11. Oktober und 13. Dezember jeden Mittwoch um 20
Uhr zahlreiche nationale und internationale Dokumentarfilme, die sich mit den verschiedenen Facetten und Themengebieten des Globalisierungsprozesses auseinandersetzen. Ergänzt werden diese filmischen
Informationen durch Vorträge von Spezialisten und anschließende Diskussionen mit dem Publikum. Das Festival wird veranstaltet von Attac-Leipzig, der Gruppe globaLE 06 und dem Eine Welt e.V. (...) von:
Eva Recknagel, in: Leipziger Internet Zeitung, 27.11.2006, http://www.lizzy-online.de/modules.php?op=modload&name=News&file= article&sid=6455&mode=thread&order=0&thold=0
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26.11.2006 Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten
Die "neue Wut" hat inzwischen auch die Studenten erfasst. Ob in Hamburg, Nordrhein-Westfalen oder in Hessen; Tausende Studierende gehen auf die Straße (...) Das neueWUT-Team hat den Protest der
Studenten in Hessen von Anfang an begleitet. in: http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=14395
Datei Download zelluloid_061126.pdf  (156 KB)
24.11.2006 DiskussionsKultur und ProtestKultur
Heute [23.11.2006] fand die Darmstadt-Premiere des Kessler-Films statt. Nach der Vorführung vor rund 200 Menschen kamen Publikum und Martin Kessler ins Gespräch. Neben der Kritik an Studiengebühren
gab es viel Zustimmung für eine breitere Vernetzung mit den anderen sozialen Bewegungen. Nach einer halben Stunde begaben sich 50 bis 100 Zuschauer auf die Strasse und zogen vom Veranstaltungsort über
den Luisenplatz bis zur CDU. Und vielleicht hat sich ja eine neue Form der ProtestKultur etabliert: die Diskussion mit Spontandemo. in:
http://hessen.uebergebuehr.de/de/aktuell/ news/meldung/ansicht/2006/11/diskussions kultur-und-protestkultur/
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23.11.2006 Protest in Bildern – Dokumentarfilm: Studenten im Kampf gegen Studiengebühren – Vorführung in Darmstadt
(...) Weitere Höhepunkte sind der Versuch, englische Fußballfans während der Weltmeisterschaft miteinzubeziehen, sowie eine Gewerkschaftskundgebung in Berlin mit 20 000 Demonstranten im Oktober. Eine
neutrale Stimme aus dem Off kommentiert die Szenen. Schon im Titel von Keßlers Film klingt der Vergleich mit Frankreich an, und so stellt sich im Verlauf der Proteste immer wieder die Frage, ob die
Studenten „Pariser Verhältnisse“ wollen. (...) von: Michele Straub, in: Darmstädter Echo, 23.11.2006
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23.11.2006 Deutschland - kein Sommermärchen
Studentendemonstrationen in Frankfurt. Von den meisten Medien wurden sie totgeschwiegen. Spätestens seit den Montagsdemonstrationen gegen Hartz-IV ein probates Mittel. Motto: Was nicht sein darf, das
passiert auch nicht in Deutschland. Philipp Berger studiert in Frankfurt. Er hat seine Gedanken zu dem Film und die Ereignisse im Sommer in Frankfurt für FAKTuell zusammengefasst. (...) Das alles
passiert in Frankfurt und kaum jemand erfährt davon in Zeitungen, Fernsehen, Radio. Lediglich im Internet kann sich der bildungssüchtige Deutsche informieren. Auch die WM-Besucher interessieren die
Probleme der Studenten wenig. Berichterstattung findet so gut wie nicht statt. (...) Aber es gibt noch Martin Keßler. Der Dokumentarfilmer hält die Kamera auf die Studenten und Politiker, während
Sönke Wortmann in der Fußballerkabine dreht. Martin Keßler ist bei den meisten Aktionen in und außerhalb Hessens dabei. In seinem Film "Kick it like Frankreich - Der Aufstand der Studenten" hat er
festgehalten, was in diesen Tagen in Hessen passiert ist. von Philipp Berger, in: FAKTuell – Die OnlineZeitung, 23.11.2006
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21.11.2006 Filmpremiere: Kick it like Frankreich - der Aufstand der Studenten (update)
Seit Mai 2006 begleitete der Dokumentarfilmer Martin Kessler mit seinem Team die Proteste gegen Studiengebühren in Hessen. Heute wurde sein Film in einer großen Premiere im Frankfurter CineStar zum
ersten Mal der Weltöffentlichkeit vorgeführt. Wo Filmkritikern nun Floskeln aus der Feder fließen, kann dieser Uebergebuehr-Reporter nur mit einem laienhaften "es war saugeil"-Statement aufwarten.
(...) in: www.uebergebuehr.de
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21.11.2006 ... der Protest geht weiter.
(...) Leider muss man sagen, dass der Film im Endeffekt hinter den Erwartungen der meisten Studierenden zurück blieb. Vieles blieb auf Funktionäre und Politiker beschränkt, die Dynamik der breiten
Basis, die einen großen Teil der Bewegung ausmacht, kam eher weniger zur Geltung. (...) in: http://de.indymedia.org/2006/11/162127.shtml
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20.11.2006 Zwischenfrage: Ist der Studentenprotest gescheitert?
Herr Keßler, in Ihrem Film versuchen Sie ständig, die Brücke zu den sozialen Protesten in Frankreich herzustellen. Am Ende hat man beinahe den Eindruck, Sie bedauerten, dass die Studenten in Hessen
keine Autos angezündet haben.
Keßler: Das weise ich entschieden zurück, darum geht es nicht. "Kick it like Frankreich" ist ein Slogan, der auf den Demonstrationen oft verwendet wurde. Interessant
war für mich, dass viele Studenten Frankreich als Vorbild gesehen haben - nicht in dem Sinn, dass sie Dinge zerstören wollten, sondern dass in Frankreich das Gesetz gegen den Kündigungsschutz
tatsächlich zu Fall gebracht worden ist. (...) Interview: Christoph Hickmann, in SZ vom 20.11.2006 und in "Jetzt"-Magazin der SZ: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/347697
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20.11.2006 Zwischenfrage: Ist der Studentenprotest gescheitert?
Interview: Christoph Hickmann, in SZ vom 20.11.2006
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17.11.2006 Demonstranten spielen Film über Studenten-Aufstand nach
Blockierte Kreuzungen, demolierte Blumenkübel: Nach der Premiere von „Kick it like Frankreich“ wogt der Protest durch die Innenstadt
Martin Keßler hatte so eine Vorahnung. Er habe gehört, dass einige Kinogänger nach der Premiere seines Dokumentarfilms „Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten“ im Metropolis
demonstrierend durch die Innenstadt ziehen wollen, sagte er vor der Vorstellung. Besonders glücklich sei er über diese Pläne nicht, „denn die Polizei schläft ja nicht“, so Keßler. (...) Von Felix
Helbig und Georg Leppert, in: FR 17.11.2006
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17.11.2006 Protestfilm feiert Premiere
Im ausverkauften Metropolis-Kino in Frankfurt haben mehr als 600 Studenten am Mittwochabend die Premiere des Dokumentarfilms „Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten“ gefeiert. Und sich
dabei auch ein bisschen selbst für ihren Protest hochleben lassen. Frankfurt · Zur Erregung des Publikums taugen sie auch auf der großen Kinoleinwand, die Befürworter von Studiengebühren. Im größten
Saal des Metropolis-Kinos fliegen Popcorn und Papierschnipsel zur Aussage des hessischen Wissenschaftsministers Udo Corts (CDU), er habe Gespräche mit „diesen Demonstranten“ gewünscht, leider seien
„diese Demonstranten dazu aber nicht fähig“ gewesen. (...) „Kick it like Frankreich“ heißt die Produktion des Frankfurter Dokumentarfilmers Martin Keßler, der seit Anfang Mai die Proteste gegen
Studiengebühren und Sozialabbau in Hessen mit der Kamera begleitet hat. Kein Zufall ist der Titel, der das Vorbild der Pariser Studentendemonstrationen aufgreift, kein Zufall auch das fehlende
Fragezeichen: Keßler sieht sich als Chronist der Ereignisse und will „eine Basis zur Reflexion“ bieten, (...) von: Felix Helbig, Georg Leppert, in: FR, 17.11.2006
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17.11.2006 Pöbelnde Studenten nach Filmpremiere
Nach der Premiere des Dokumentarfilms "Kick it like Frankreich" über die Studentenproteste in Hessen sind am Mittwoch abend in einem spontanen Protestmarsch rund 300 Menschen durch die Innenstadt
gezogen. (...) von: isk. in FAZ, 17.11.2006
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17.11.2006 Radiobeitrag
anhören: beigefügte mp3-Datei von: Tobias Lübben, in: hr2 "mikado", 17.11.2006 07:39 Uhr
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17.11.2006 Film über Studentenproteste - 300 nach Premiere auf der Straße
(...) Keßler sagte der dpa, sowohl in Frankreich als auch in Deutschland sei ein Ruf nach «mehr Formen zum zivilen Ungehorsam» zu beobachten. Dies wolle er mit seinen Filmen beschreiben, nicht aber
dazu aufrufen. Er sehe sich als Beobachter einer Gesellschaft, in der der «soziale Ausschluss» zunehme: «Wenn Leute nicht mehr auf Grund ihrer Herkunft studieren können, ist das ein sozialer
Ausschluss.» (...) (dpa) in: FNP, 16.11.2006
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16.11.2006 Studenten blockieren die Innenstadt
Frankfurt · Rund 500 Studenten sind am Mittwochabend im Anschluss an die Premiere des Dokumentarfilms „Kick it like Frankreich – Der Aufstand der Studenten“ im Metropolis-Kino bei einer
Spontandemonstration durch die Innenstadt gezogen. (...) Die Demonstration dauerte bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe an. big/bos
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16.11.2006 Nicht das Ende der Geschichte
Das war also mal eine echte Filmpremiere: “Kick it like Frankreich” von Martin Keßler (”Neue Wut”) über die protesierenden Studierenden in Hessen. Und die Hauptdarsteller haben auch das Gros des
Publikums ausgemacht - völlig klar natürlich, dass dann die direkten Reaktionen vor allem aus Selbstbeweihräucherung bestanden, Buh-Rufe für Koch und Corts, Jubel über die eigenen Gesichter und
Aktionen, eingestreute Parolen. Wann gibt es dazu schonmal die Möglichkeit? Ein Maximum an Zerstreuung im Film, ein Minimum an Distanz. Hier konnten sich alle wiederfinden auf der überdimensionierte
Leinwand und das auch noch im Cinestar Metropolis, Frankfurter Tempel des Popcorn-Kinos. (...) Der Beitrag im Blog kann abgerufen werden unter folgendem Link (hierzu den Link kopieren und in die
Adresszeile eines neuen Browserfensters einfügen): http://nerd.blogsport.de/2006/11/16/nicht-das-ende-der-geschichte
16.11.2006 Nächtliche Straßenblockade in Frankfurt
Mehrere hundert Studenten haben in der Nacht zum Donnerstag in der Frankfurter Innenstadt spontan gegen die geplanten Studiengebühren demonstriert. Die meisten hatten zuvor die Premiere eines
Dokumentarfilms über die Studentenproteste gesehen. (...) Ein Großteil der Demonstranten hatte am Mittwochabend die Premiere von Martin Keßlers Dokumentarfilm "Kick it like Frankreich – Der Aufstand
der Studenten" gesehen. Nach Angaben von Studentenvertretern war der Film aber nicht Auslöser der Proteste. Viele der rund 700 Zuschauer seien von Anfang an auf Protest aus gewesen. Keßlers Film
schildert die Protestaktionen hessischer Studenten von Mai bis Oktober 2006. Gezeigt wurden in dem 90-minütigen Beitrag unter anderem die Besetzung von Bahnhöfen und Autobahnen und die Reaktionen von
Polizei und Politik. Keßler hatte die Studenten mit seiner Digitalkamera monatelang bei den Protesten begleitet. Sein Film nimmt dennoch nicht einseitig die Position der Demonstranten ein. Der
Filmemacher versuchte, möglichst viele Facetten des Protests zu zeigen, etwa wenn er Unbeteiligte die Proteste kommentieren lässt oder wenn diejenigen zu Wort kommen, gegen die sich der Protest
eigentlich richtet: die Mitglieder der hessischen Landesregierung. Die Dokumentation "Kick it like Frankreich" ist Teil der Langzeitbeobachtung Keßlers über soziale Proteste in Deutschland. Der erste
Film der Reihe, "Neue Wut", befasste sich mit dem Arbeitskampf beim Automobilhersteller Opel in Bochum und den Protesten gegen Hartz IV. Er wurde im vergangenen Jahr veröffentlicht. Keßler lehrt an
der Marburger Universität und arbeitet als freier Fernsehjournalist. "Kick it like Frankreich" will nach Darstellung Keßlers auch Parallelen zu den Massendemonstrationen in Frankreich ziehen.
Datei Download hr-online_061116.pdf  (54 KB)
15.11.2006 Neue Wut, neue Wege
Martin Keßler hat den Studentenprotest gefilmt | Heute Premiere (Eva Maria Magel, FAZ, 15.11.2006)
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15.11.2006 Ein anderer Blick als die Medien
Der Frankfurter Martin Keßler filmt die Studentenproteste und wird mit Michael Moore verglichen
(...) Keßler filmte aber nicht nur Besetzungen und Autobahnblockaden. Er fragte auch Studenten, die ganz normal ihre Vorlesungen an der Uni besuchten, was sie von den Protesten halten. Herausgekommen
ist ein vielschichtiger Film, der klar Stellung bezieht. Keßler stellt fest, dass das Effizienzdenken in alle Lebensbereiche eindringt, auch in den sozialen und kulturellen Bereich und auch in die
Hochschulen. "Alles wird unter dem Gesichtspunkt der Verwertbarkeit gesehen und ich habe in dem Film auch die Frage gestellt `Wo führt das hin?`", erklärt Keßler. (...) von: tla, in: Wiesbadener
Kurier, 15.11.2006
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14.11.2006 »Erfolg durch Kombination von Militanz und Masse«
Studierende in Deutschland proben neue Protestformen. Dokumentarfilm »Kick it like Frankreich« hat Premiere. Ein Gespräch mit Martin Keßler. | Interview von Thomas Klein, junge Welt
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14.11.2006 Martin Keßlers Dokumentation über die Studentenproteste in Frankfurt
Es sind die Bilder dieses Sommers: Tausende Studenten demonstrieren gegen die Studiengebühren, spielen Katz und Maus mit der Polizei. Ihr Ziel: sie wollen mit auffälligen Aktionen Unruhe stiften - das
zeigt jetzt ein Dokumentarfilm. In seinem Dokumentarfilm „Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten“ hat Martin Keßler diese Bilder festgehalten. Bilder, die wirken, auch auf die, die
damals dabei waren. So auch Amin Benaissa, Asta-Vorsitzender der Universität Frankfurt: „Ich hatte diverse Male Gänsehaut. Das waren schon sehr, sehr tolle Erlebnisse. Auch wenn es stressig war, weil
man in der Verantwortung gestanden hat, verbindet man damit einmalige Erfahrungen seines Lebens und an die wird man natürlich wieder erinnert.“ (...) von: Katja Berkan, in: "Hauptsache Kultur!",
hessen fernsehen, 14.11.2006 22:15
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10.11.2006 Alte und neue Wut
Am 15. November ist in Frankfurt (Main) die Premiere des Dokumentarfilms »Kick It Like Frankreich: Der Aufstand der Studenten«. Anschließend geht der Film auf Deutschlandtournee – gemeinsam mit
einer Fotoausstellung über die Studentenproteste in Hessen. | von Thomas Klein, Neues Deutschland
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08.11.2006 Studentenproteste kommen ins Kino
Die Proteste gegen Studiengebühren als Kinofilm: "Kick it like Frankreich - der Aufstand der Studenten" heißt der Dokumentarfilm von Martin Keßler, der am Mittwoch kommender Woche im Metropolis in
Frankfurt Premiere feiert. |von Georg Leppert, Frankfurter Rundschau
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03.11.2006 Studenten en Rage
Der Frankfurter Filmemacher Martin Keßler hat einen Dokumentarfilm über die Studentenproteste gedreht. Am 15. November ist Premiere. | Beitrag von Miriam Schulte im Journal Frankfurt
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31.10.2006 Premiere des neuen Dokumentarfilms „Kick-it-like-Frankreich“ von Martin Kessler
Die letzten sechs Monate in Hessen standen im Zeichen des Protests gegen die Einführung allgemeiner Studiengebühren. Die Proteste zeichneten sich durch militante Aktionen der Studierenden, eine aktive
Bündnispolitik und teils heftige Zusammenstöße zwischen Protestierenden und der Polizei aus. (...) in:
http://www.uebergebuehr.de/de/aktuell/news/ meldung/ansicht/2006/10/premiere-des-neuen- dokumentarfilms-kick-it-like-frankreich-von-martin-kessler/
30.10.2006 PROTESTWELLE. Sendung des AK-Presse-Frankfurt auf Radio X
Protestwelle. Fünfter Teil der 2.Sendung des AK-Presse-Frankfurt auf Radio X vom 30.10.2006. Ein Interview mit Martin Kessler dem Regisseur und Produzenten von "Neue Wut" und "Kick it like Frankreich
- Der Aufstand der Studenten". Ein Gespräch über seinen neuen Film und die Bedeutung der Medien für soziale Protestbewegungen. Audiodatei als Stream und Download auf
http://www.media.uebergebuehr.de/view/id/1149/
01.10.2006 Interview: Kick it like Frankreich
Martin Keßlers neuer Film „Kick it like Frankreich – Der Aufstand der Studenten“ dokumentiert die aktuelle Welle studentischer Proteste. Das Filmteam hat die Studentenproteste in Hessen von Beginn an
begleitet und dokumentiert, wie Autobahnen blockiert oder während der WM der Frankfurter Hauptbahnhof lahm gelegt wurde... Interview: Jonas Rest, in: DieLINKE.Campus, 1/2006, 01.10.06
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29.09.2006 HR Hessenjournal
Beitrag und Interview mit Martin Keßler über die Ausschreitungen während der Studentendemos in Frankfurt am Main. Beitrag von Gabriele Bock im Hessenjournal, 29.09.2006, 21:45 Uhr. Videodatei wird
nachgereicht.
14.09.2006 Hörfunk-Feature zu den Dreharbeiten auf HR-info
Martin Keßler und der ASTA-Vorsitzende Amin Benaissa über die Studentendemos und die Dreharbeiten zu "Kick it like Frankreich". Beitrag von Tobbias Lübben in HR-info, 14.09.2006
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13.09.2006 Studenten haben eine Riesenwut
Dokumentarfilmer Martin Keßler über Proteste gegen Gebühren, soziale Bewegungen und französische Verhältnisse. Interview: Felix Helbig, in: Frankfurter Rundschau, 05.07.2006
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05.07.2006 Studenten haben eine Riesenwut
Dokumentarfilmer Martin Keßler über Proteste gegen Gebühren, soziale Bewegungen und französische Verhältnisse. Interview: Felix Helbig, in: Frankfurter Rundschau, 05.07.2006
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05.07.2006 Studenten haben eine Riesenwut
Dokumentarfilmer Martin Keßler über Proteste gegen Gebühren, soziale Bewegungen und französische Verhältnisse Interview: Felix Helbig, in: Frankfurter Rundschau, 05.07.2006
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01.05.2006 Neue Wut - Ein Dokument der Ära Hartz IV
Wie schnell die Zeit vergeht! Rückblende: "Nieder mit Hartz IV! Das Volk sind wir!", schallt es durch die Republik (...) Von Ulrike Bauer, in: Nachrichten Parität, 3/2006
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01.03.2006 Die echte Opposition bleibt draußen
Die Bundesregierung will die Agenda 2010, die zu großen Protesten geführt hat, fortsetzen. Der Schröderkurs ist zum innenpolitischen Programm der ehemaligen Opposition geworden. Bundeskanzlerin Angela
Merkel, die mittlerweile die ersten hundert Tage Regierung überstand, erhielt im Bundestag bei ihrer Wahl die größte Zustimmung, die je ein deutscher Politiker erhielt. Massenproteste gegen die Agenda
2010 fanden auf der Straße statt. Kenner der Protestbewegung ist der Frankfurter Fernsehjournalist Martin Keßler. Was ist aus der außerparlamentarischen Opposition geworden, die Schröder abwählte?
(...), in: IMPULS, 3/06
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04.02.2006 Hartz IV erzeugt die „neueWut“
(...) Ganz klar bezieht der Film Stellung gegen Hartz IV und die massiven Auswirkungen für betroffene Personen. Dabei fällt immer wieder das Stichwort Ohnmacht, das viele Betroffene empfanden. „Wir
fühlen uns tatsächlich ohne jegliche Macht“, sagte im Film Barbara Willmann, arbeitslose Frankfurter Arbeiterin und alleinerziehende Mutter von zwei Kindern (...), in : Marburger Neue Zeitung,
04.02.06
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28.01.2006 Ein Filmemacher auf den Spuren des sozialen Protests
(...) Sein Dokumentarfilm „neue Wut – vereinzelter Protest oder neue soziale Bewegung“ platzte im Juli vergangenen Jahres mitten in den vorgezogenen Bundestagswahlkampf. Die Folge: ARD, ZDF und Arte,
sonst Abnehmer der sozialkritischen Filme von Martin Keßler, winkten ab. Bis heute ist der 90-minütige Film nicht im Fernsehen gelaufen (...) Von Uwe Badouin , in: Oberhessische Presse, 28.01.06
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27.01.2006 Die Angst vor einer neuen Konfrontation
Dokumentarfilmer Martin Keßler über die Erfolge der Montagsdemonstrationsbewegung und Angela Merkels rasant steigende Sympathiewerte, in: Marburger Magazin Express, 4/06, 27.01.06
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01.12.2005 Verachtete Verlierer
Der Berichterstattung über die soziale Lage in Deutschland mangelt es an Vielfalt – sowohl im Fernsehen als auch in der Qualitätspresse. Die Realität der Betroffenen bleibt allzu oft außen vor. (...)
VON RENÉ MARTENS (journalist 12/2005)
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10.11.2005 Wohin die Wut führt
E&W-Interview mit dem Filmemacher Martin Keßler
E&W: Hat der Film nach der Bundestagswahl etwas Patina angesetzt?
Keßler: Nein, denn er zeigt, was sich an sozialem Protest in dem letzten Dreivierteljahr ereignet hat. Die Bundestagswahl hat ja deutlich gemacht: Die Wut der Bürger ist nach wie vor da und nicht
besänftigt.
E&W: Wie ist bislang die Resonanz?
Keßler: Die Resonanz ist überwältigend. Wir hatten innerhalb weniger Wochen fast 50 Veranstaltungen. Und obwohl der Film 90 Minuten dauert, haben danach häufig noch eineinhalbstündige Diskussionen mit
dem Publikum stattgefunden. Das heißt, der Film kommt an – übrigens auch sehr gut an Schulen. Interview: hari, in: "Erziehung & Wissenschaft", 10/2005
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14.10.2005 Film-Schnitte (II): Alte Gespenster
Ein Vergleich mehrerer Filme über Hartz IV
Von Marcus Welsch, in "Kommune Forum für Politik, Ökonomie, Kultur", 10/11 2005
Siehe auch: http://www.oeko-net.de/kommune
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11.10.2005 Filmbesprechung im Magazin “KONKRET”, Ausgabe 10/05
(...) Sozialprotest in der Bundesrepublik zu dokumentieren, womöglich noch in solidarischer Nähe zu den Protestierenden, ist keine beneidenswerte Aufgabe. Wer sich ein paar altmodische Reflexe
erhalten hat, denkt beim Wort Protest möglicherweise an leidenschaftlichen Aufruhr und lockend-gefährliches Leben, an den Sturm auf die Bastille, an lustig vor sich hinkokelnde Militärkasernen, an
eine entzauberte Staatsmacht und an die fröhlichen Gesichter armer Teufel, die mit prallen Tüten aus Delikatessenläden kommen, obwohl die doch eigentlich schon geschlossen hatten. (...) Von Jens
Hoffmann, Magazin "Konkret", 10/2005
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09.10.2005 Doku-Streifen
(...) Die Erwartungen der etwa 50 Gäste im Verdi-Haus [Bochum] war klar: "Ich will die ungeschönte Situation der Arbeitslosen sehen!" forderte ein Zuschauer, selbst von Hartz IV betroffen. Und das
gelang dem Film: Ein 90-minütiger Blick an die Basis des Widerstandes gegen Hartz IV und andere soziale Einschnitte, fokussiert auf die Situation einiger Betroffener. (...) In der anschließenden
Diskussion wurde deutlich: Die Ideen innerhalb Bochums sind unterschiedlich, Gewerkschaften und soziale Gruppen haben keine gemeinsame Linie gefunden. Doch: "Der Film hat gute Anstöße gegeben", so
Mitorganisator Uwe Vorberg vom Bahnhof Langendreer. Und auch Klaus Holz-Skibinski von Verdi zog eine positive Bilanz: "Für die Kontakte innerhalb Bochums hat diese Vorführung sicher etwas gebracht."
VON MANUEL HECKEL (WAZ)
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05.10.2005 Volksheld für einen Sommer
Aus dem Beitrag über Andreas Ehrholdt:
Im Juli hat Ehrholdt mal wieder etwas unternommen und danach hielten ihn etliche Leute für komplett übergeschnappt. Da war er zu Fuß aufgebrochen von Woltersdorf nach Berlin. Eigentlich wollte er in
den Bundestag, Abgeordneter werden. Aber niemand wollte ihn aufstellen. Trotzdem marschierte er los. Sieben Tage hat der dicke Mann gebraucht für die 180 Kilometer von seinem Zimmer im Haus an der
Hauptstraße von Woltersdorf zur Gedächtniskirche in Berlin, wohin er den Bundespräsidenten, den Bundeskanzler und den Bundestagspräsidenten schriftlich einbestellt hatte zu einem Gespräch über die
drängenden Themen der deutschen Politik. Aber die waren an jenem Freitag, 13 Uhr, natürlich nicht gekommen. Nur ein paar Mitstreiter Ehrholdts standen pünktlich dort. Sie erschraken sehr, als sie die
Blasen an seinen Füßen sahen, und brachten ihn umgehend zurück nach Hause. Man könnte ihn wirklich für einen Spinner halten, wäre da nicht das Jahr 2004 gewesen, als Andreas Ehrholdt auch wieder so
eine Sache machte, aber dann plötzlich zum Volkshelden wurde, für den sich die großen Fernsehanstalten interessierten. Und sogar ein Filmemacher meldete sich, der ihn dann lange begleitete, genau
beobachtete und zum Hauptdarsteller des Films „Neue Wut“ machte. (...) Von Bernhard Honnigfort
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21.09.2005 Welche politische Strategie benötigt eine neue soziale Bewegung?
Der Dokumentarfilm "Neue Wut" stellt die richtige Frage
(...) Martin Keßler hat einen Dokumentarfilm über die Bewegung innerhalb der Arbeiterklasse produziert. Doch die Beschränkung auf die Bewegung und ihrer Protagonisten liefert nicht die Antwort auf
seine Frage nach der "politischen Strategie". Diese wird erst klarer in der Auseinandersetzung mit der Frage, woher die Angriffe auf die sozialen Rechte der Arbeiterklasse kommen. Warum führen die
rot-grüne Regierung und die Wirtschaft die Offensive gegen die sozialen Errungenschaften der Bevölkerung? Warum wollen und können die Gewerkschaften, WASG und PDS sowie Organisationen wie Attac dem
nichts entgegensetzen? Dann würde deutlich, dass die Gründe dafür in der Globalisierung der Produktion, den nationalstaatlichen Konzepten und der Verteidigung der kapitalistischen Gesellschaft durch
die oben genannten Parteien und Organisationen liegen. Dann würde deutlich, dass die Antwort in einer internationalen sozialistischen Perspektive liegt. Doch das wäre Stoff für einen weiteren Film.
(...) Von Dietmar Henning, 21.09.2005, World Socialist Web Site (www.wsws.org)
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18.09.2005 Bilder aus dem Bauch des Protestes
Martin Kesslers Dokumentarfilm »neue Wut« im Gemeindehaus der Stadtkirche Rüsselsheim
(...) Der Film berichtet vom Anfang, aber auch vom Ende der Protestbewegung – ein langsamer Tod in Streitereien und Gruppeninteressen. Am Ende bleibt Melancholie. Die täglichen Probleme der
Protagonisten sind geblieben, auch nach den Demonstrationen. Allenfalls berichten sie von Momenten der Selbsterfahrung. Die Stimmung unter den Rüsselsheimer Zuschauern, darunter viele Linke und
Gewerkschaftler, war gespalten. Einige, auch Martin Kessler, berichteten zwar von positiven Effekten und Aufbruchstimmung – ein ehrlicher Glaube an die Möglichkeiten von Veränderung war indes – wie
auch im Film – kaum zu spüren. Von JÖRG ECHTLER (Ev. Sonntagszeitung, 18.09.2005)
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12.09.2005 BBC - The world tonight
Radiobeitrag von Ray Furlong (BCC Korrespondent)
10.09.2005 Neue Wut und Neoliberalismus
ALTES LAGER "Ich habe eine Bitte an Sie. Schneiden Sie meine Antworten so zusammen, dass unser Anliegen auch richtig rüberkommt", sagte Michael Maurer zum RBB-Reporter, der ihn am Donnerstagabend vor
Beginn der Filmvorführung im Kulturzentrum "Das Haus" interviewt hatte. Der Organisator der Jüterboger Montagsdemonstrationen ist nach fast 50 Demos ein Medienprofi. (...) Der Film, der
schwerpunktmäßig über die politischen Ereignisse und ihre Protagonisten seit den ersten Montagsdemos in Magdeburg, Leipzig, Bochum, Frankfurt am Main und Berlin erzählt, sprach den Zuschauern aus dem
Herzen. Immer wieder kam es während der Vorführung zu beifälligen Zwischenrufen. (...) von SIMONE DUVE (Märkische Allgemeine, 10.09.2005)
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09.09.2005 Sympathie für die Zornigen
(...) Keßler dokumentiert, wie die Stimmung der Unterprivilegierten zwischen Ohnmacht und Zorn, Depression und Kampfeslust schwankt. Wie Wut die Menschen vereint, wie taktischer Zank den Protest
wieder schwächt. Der Film aber suggeriert eine breite Volksbewegung: „Die Lawine wächst“, heißt es beschwörend. Man kann aber als Betrachter auch den Eindruck gewinnen, dass die Demonstrationen die
Wut nur kanalisieren und verpuffen lassen, während sich nichts ändert. Im Gespräch widerspricht Keßler: „Protest verläuft immer in Wellen.“ Das werde auch nach der Bundestagswahl weitergehen, selbst
wenn die Linkspartei ins Parlament einziehen sollte, glaubt er. „Die Mehrheit der Menschen will doch den Sozialstaat erhalten. Da ist jetzt schon ein Bruch drin, verglichen damit, wie bisher der
Interessenausgleich funktioniert hat.“ Von STEFAN BENZ (Darmstädter Echo)
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09.09.2005 Eigentlich gehört dieser Film ins Fernsehen
....Aber da will ihn zur Zeit niemand senden. An der Machart kann es nicht liegen. Regisseur Martin Keßler hält sich strikt an Bildschirm-Dramaturgie und TV-Ästhetik. Lässt im Off gern noch einmal das
aussprechen, was man im Bild ohnehin schon sieht. Überhaupt ist der Beitrag über Hartz IV und seine Folgen recht wortversessen. Für ein gemischtes Massenpublikum durchaus sinnvoll. (...) Von
Klaus-Peter Heß, Münstersche Zeitung, 09.09.2005
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08.09.2005 Hartz-IV-Film: “Die neue Wut“
Bei Jüterbog wurde am Donnerstagabend der Dokumentarfilm "Die neue Wut" gezeigt. Der Streifen zeigt Menschen in Deutschland, die von Arbeitslosigkeit oder Lohneinbußen betroffen sind. Brandenburg
aktuell war bei der Aufführung vor Ort und befragte unter anderem Hartz-IV-Betroffene. (rbb Fernsehen "Brandenburg aktuell", 08.09.2005) Der Beitrag von Sascha Fröhlich kann abgerufen werden unter
folgendem Link (hierzu den Link kopieren und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters einfügen):
http://www.rbb-online.de/_/brandenburgaktuell/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_mini_3088422.html
08.09.2005 WASG zeigte Film “neueWUT“
(...) In der Diskussion unter Leitung Otto Meyers von der WASG zeigten sich neben der Betroffenheit der Zuschauer durchaus auch widersprüchliche Einschätzungen des Filmes. So schätzte Lorenz
Müller-Morenius, Direktkandidat der Linkspartei in Münster, den Film positiv ein. Er verdeutliche, wie reiner Protest ohne den politischen Arm einer Partei wenig Chancen habe. Insgesamt überwogen in
den Diskussionsbeiträgen die positiven Bewertungen. Wobei die unterschiedlichen Einschätzungen deutlich machten, dass keine dogmatische Sichtweise der Ereignisse von 2004 vorherrscht.
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04.09.2005 Mosaiksteinchen einer sozialen Protestbewegung
Ein Gespräch mit Martin Keßler über seinen Film "Neue Wut"
(...) scheinschlag: Wolfgang Clement, DGB-Chef Michael Sommer und der Jesuitenpater Prof. Hengsbach kommen aber auch sogar etwas konkreter zu Wort. Haben die Demonstranten selber nichts Genaueres zu
sagen gehabt? Gab es da nicht mehr als nur „Wut"?
Keßler: Der Film zeigt, warum die Menschen wütend sind, er zeigt auch, daß sie nicht nur emotional reagieren. Daß sie überlegen, was sie machen und warum. Es gab schon analytische Momente auf
den Demonstrationen. In Magdeburg etwa wurde heftig über die Rolle der Parteien gestritten. Die Menschen sind nicht nur wütend, sie argumentieren. Die These, die der Film aufstellt, ist, daß das
Mißtrauen gegenüber der „offiziellen Politik" enorm gewachsen ist. Die letzten Landtagswahlen haben das gezeigt. Es wäre falsch zu behaupten, daß Clement und Sommer mehr zu sagen hätten als die
Demonstranten. (...) Interview: Matthew Heaney, scheinschlag Ausgabe 7 - 2005
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02.09.2005 „Die neue Wut“ im WDR Fernsehen am 01.09.2005 um 22:30 Uhr
Magazin-Beitrag in der WDR-Kultursendung "West-Art": „Die neue Wut – Ein Dokumentarfilm über Arbeitslosenschicksale in Deutschland"
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01.09.2005 neue WUT
Ist die soziale Marktwirtschaft Schnee von gestern? Auf der Suche nach einer Bewegung zu ihrer Rettung sprach Fernsehdokumentarist Martin Keßler mit Antiglobalisierungsaktivisten und
Gewerkschaftsführern, beobachtete Arbeitskämpfe in den Autowerken, den Lebenszyklus der Montagsdemos gegen Hartz IV und wie Politiker unterschiedlicher Parteien damit umgehen. In der Diskrepanz
zwischen den Positionen liegt der Stein, der via NRW die Neuwahlen ins Rollen brachte – der Begriff "Politikverdrossenheit" wirkt hier noch untertrieben. (...) Von "cabu" (Kieler Nachrichten,
01.09.2005)
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31.08.2005 Neue Wut in Deutschland
(...) Wer seinen Film als Propaganda für eine bestimmte linke Parteipolitik sieht, versteht ihn falsch. Auch wenn sein Film auf dem Bundesparteitag der Linkspartei.PDS [27.08.2005, d.Red.] angeboten
wird. “Wenn Interesse besteht, biete ich meinen Film auch gerne auf Veranstaltungen anderer Parteien an.” Für Keßler sind die von ihm beobachteten und dokumentierten sozialen Bewegungen wesentlich
weiter angelegt und parteipolitisch nicht einzuordnen. (...) von Florian Schipperges für politikorange.de (Jugendpresse Deutschland, Berlin)
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31.08.2005 neue WUT
(...) Woher kommt diese Wut? Sind es nur spontane Aufwallungen oder Vorboten einer neuen sozialen Bewegung? Für den Erhalt des Sozialen, gegen den blanken Terror der Ökonomie, für eine gerechte
Globalisierung? Oder erleben wir das letzte Gefecht zur Verteidigung des deutschen Sozialstaates, der schon bald einem globalen „Turbo-Kapitalismus“ mit notdürftiger Armenfürsorge Platz macht? (...)
neueWUT liefert eine spannende Innensicht dieser sozialen Protestbewegung. Ihrer Vor- und Rückschritte. Der Schwierigkeiten, zu Gemeinsamkeiten zu finden. (Kulturnetz Schleswig Holstein)
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31.08.2005 “Neue Wut“ im Wahlkreisbüro von Gesine Lötzsch (Die Linke.PDS)
(...) auch im Wahlkreisbüro sorgte sein Werk bei den Zuschauern für viel Zustimmung. Das hat seinen Grund: An die Stelle einseitiger Berichterstattung in den Medien rückt er die traurige Realität von
Einzelschicksalen, deren Stimme immer mehr unterzugehen droht. (...) V.i.S.d.P.: MdB Dr. Gesine Lötzsch, 31.08.2005, http://www.gesine-loetzsch.de/
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30.08.2005 DIE PROTESTE GEGEN HARTZ IV IN EINEM NEUEN DOKUMENTARFILM
“Neue Wut” ist ein schonungsloser Blick auf die Betroffenen von Hartz IV, die Wähler, das Volk, die Vergessenen und Ignorierten. Ihr Protestpotenzial wächst, läuft aber ins Leere. Sie werden gehört,
aber nicht verstanden. Sie fordern “Hartz IV” muss weg, glauben aber teils selbst nicht an einen Erfolg. In den von Regisseur Martin Keßler gezeigten Gesichtern liest man die Gründe: die
Erniedrigung, die sie als Arbeitssuchende schon Jahre ertragen mussten; die Versprechungen der Politiker, sie sich schon zu oft als leer erwiesen. Die Initiatoren von Hartz IV üben sich derweil in
Durchhalteparolen und zeigen sich unbeeindruckt, umgeben von Claqeuren am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt oder im Blitzlichtgewitter der Fotografen. Die Erklärungen von Arbeits- und
Wirtschaftsminister Clement und seine Gestik bilden einen deutlichen Gegenpol zur Stimmung auf der Straße - stures Weghören als Konzept, so stellt Keßler den Politiker dar. (...) Eine Kritik von
Robert Piterek, "Cultura", Nr. 21, 30.08.2005
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29.08.2005 ES GEHT WIEDER AUF DIE STRASSE
(...) Aus dem Publikum gab es Zustimmung und Lob für seinen Film. Vom „doppelten Verrat" der Menschen durch die SPD und die Gewerkschaften war die Rede, vom „Frust" und der „Zerrissenheit zwischen Wut
und Resignation". Bundestagskandidat Michael Reimann (Linkspartei-PDS) war erschrocken über die „Gelassenheit, mit der die Politik Hartz umsetzt". Der Filmemacher bestätigte den Eindruck: „Ich glaube,
dass die in anderen Welten leben. Das ist für die politisches Geschäft." Reimann kritisierte den Einsatz von Arbeitslosen in Bestensee, die mit Ein-Euro-Jobs die „Friedhofsmauer putzen müssen" und
damit die Arbeit eines besser bezahlten Maurers machen. Er warb für einen „öffentlichen Beschäftigungssektor", in dem „Arbeit statt Arbeitslosigkeit" bezahlt werde: „Wir gehen davon aus, dass der
Staat in der Pflicht ist und Arbeitsplätze schaffen muss." (...) von PAW (Märkische Allgemeine)
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29.08.2005 „Da ist was in Bewegung gekommen“
Interview: Jan Maas sprach mit dem Regisseur Martin Keßler Aus dem Inhalt: (...) Verglichen mit den Dokumentarfilmen von Michael Moore wirkt dein Film eher sachlich und nüchtern. Warum hast Du diese
Form gewählt? Das hängt sicher damit zusammen, dass ich seit 20 Jahren Filme für das Fernsehen mache. Zum anderen verstehe ich mich auch als Beobachter. Aber wenn ich Dinge beobachte, beobachte ich
die natürlich aus meiner Perspektive. Dann baue ich den Film so zusammen, dass ich dem Zuschauer die Zusammenhänge so vermittle, wie ich sie sehe. Gleichzeitig will ich dem Zuschauer Raum geben für
eigene Reflexionen. In dem Moment, wo ich eine Position knüppelhart dem Zuschauer aufs Auge drücke, lasse ich ihm keinen Platz mehr dafür. Mir war wichtig zu zeigen, wie breit dieser Protest ist,
dass es unterschiedliche Blickwinkel gibt. Wenn die Masse der Bevölkerung ein soziales System will, dann muss man dafür auch Mehrheiten organisieren. Das bedeutet, die Gemeinsamkeiten zu sehen. So
betrachte ich den Film. Ich will damit integrierend, nicht spaltend wirken. (...) aus: Linksruck Nr. 205, 17. August 2005
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29.08.2005 Die unsichtbare Masse
(...) Zurück nach Frankfurt. Ein-, zweihundert Gäste treffen sich hinterher [nach der Premiere am 28.07.2005 im Kino Metropol in Frankfurt am Main, d.Red.] zum Gespräch. Die Meinungen gehen
auseinander. „Kein sehr guter Film, zu lang, zu polemisch“, so die einen. „Ein starker Film, tief und politisch“, die anderen. Ein Film auch fürs Fernsehen? Der Regisseur wirkt ratlos. „Wir versuchen
es über die Kinos. TV-Sender wollten ihn nicht haben“, sagt Keßler. Obwohl selbst schon mit Filmen bei Öffentlich-Rechtlichen erfolgreich, konnte er diesmal nicht reüssieren. (...) Von VOLKER S.
STAHR, Rheinischer Merkur Nr. 34, 25.08.2005
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27.08.2005 Hört auf zu jammern!
Depressionen, Wut und Weltverbesserer: Wie das deutsche Kino die Nation aus der Krise holen will
(...) Das Kino sucht nach Gegenbildern zu den ewig gleichen Nachrichten, in denen diejenigen vom "Gürtelengerschnallen" reden, die im Maßanzug herumlaufen. Und wenn es auch keine Lösungen für die
Probleme weiß, so hat es doch wenigstens viel Spaß dabei. Nüchterner, ehrlicher, fast säuerlich fällt dagegen die Dokumentation "Die neue Wut" aus. Der Dokumentarfilmer Martin Keßler will denen
Gesicht geben, die in den Medien sonst zu Zahlenbrei verarbeitet werden. Bei Keßler kommen Hartz-IV-Empfänger ausführlich zu Wort, die in Altkleidersammlungen wühlen, weil es sonst nicht mehr zum
Leben reichen würde. Keßler sucht bei Opel-Protesten und Montagsdemonstrationen nach einer neuen sozialen Bewegung - und trifft auf individualistische Verlierer, die nicht an die große organisierte
Gegenwehr glauben. So nah können sich die Regisseure an die Misere nur heranzoomen, weil es die digitale Videotechnik gibt. Die zeitliche Lücke zwischen Idee und fertigem Film ist aufgehoben. Es
gibt sogar Filmemacher, die die Zukunft und die Wende zum Guten schon fest im Blick haben. (...) von Stefan Stosch (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 27.08.2005)
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26.08.2005 Filmkritik „neue Wut“
(...) Gut getroffen sind Wirtschaftsminister Wolfgang Clement und DGB-Vorsitzender Michael Sommer. Ob im Interview oder Presseauftritt karikiert und offenbart Kleßen [Keßler, d.Red.] beide in ihrer
Rolle während der Bewegung. (...) Leider bleibt die gesamte Dokumentation wenig kommentiert. Martin Kleßen tritt gar nicht in Erscheinung. Im Interview: " Ich bin nicht der Anwalt des kleinen Mannes,
sondern ich bin Dokumentarfilmer, der schon mit einer gewissen Distanz die Sache beobachtet." Dafür, dass Martin Kleßen nur die Bewegung beobachtet, reißt er gut an, warum die Bewegung keinen Erfolg
hatte, was nötig gewesen wäre: "wenn es einen einen Generalstreik geben würde wie in Frankreich", sagt ein Demonstrant. Die Frage "vereinzelter Protest oder neue soziale Bewegung?" hätte besser
beantwortet werden können, wenn man seinen Blickwinkel erweitert. (...) Dennoch macht der Film einen Unterschied in der Medienlandschaft: Wann gibt es schon eine so detaillierte Dokumentation einer
Bewegung? Kein Wunder, dass noch kein Fernsehsender ihn zeigen will. Von Michael Koschitzki, Berlin (sozialismus.info - Website der SAV - Sozialistische Alternative)
Datei Download SAV_260805.pdf  (51 KB)
25.08.2005 Film und Diskussion zur “neuen Wut“
Die Organisatorin der Filmvorführung Nadja Reckmann vom "Sozialforum" Königs Wusterhausen im Gespräch mit Elfriede Steyer vom Dahme-Kurier (Märkische Allgemeine – Zeitung für Brandenburg), 25.08.2005.
Datei Download Dahme-Kurier_250805.pdf  (284 KB)
23.08.2005 “Neue Wut“ im NDR Fernsehen am 22.08.2005 um 22:30 Uhr
(...) Das Versprechen einer sozialen Sicherheit gilt nicht mehr. Das spüren auch die Kinobesucher, die Martin Kesslers Film gerade gesehen haben. "Ich bin noch in der glücklichen Lage einen Job zu
haben, man sieht in dem Film, wie schnell so was abdriften kann. Und dann ist man auch eben in diesem Hartz IV Programm drin." - "Ich habe schon einem Bekannten geholfen, diese Bögen auszufüllen. Das
war für mich außerordentlich entwürdigend." Am Ende fällt der Protest in sich zusammen. Andreas Erholt, der Medienheld von Magdeburg ist inzwischen Hartz-IV-Empfänger und wohnt bei seinen Eltern. Die
neue Wut ist in Resignation umgeschlagen. (...) NDR 23.08.05 - 14:25
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23.08.2005 HARTZ IV IM FILM: VORFÜHRUNG IN DER BÜCHERSTADT
WÜNSDORF In der Bücherstadt wird am Freitag, dem 2. September, um 19 Uhr im Gutenberghaus ein ungewöhnlicher Dokumentarfilm gezeigt. In „Neue Wut“ setzt sich Autor und Regisseur Martin Keßler
umfassend und kritisch mit den Auswirkungen der Sozialreform Hartz IV auseinander. (...) Märkische Allgemeine - Zeitung für das Land Brandenburg
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11.08.2005 Ist das hier etwa keine Propaganda?
Um es gleich vorwegzunehmen: "neueWUT" ist ein einfühlsamer Film über die soziale Kälte, die zunahm mit dem Politikzynismus um Hartz IV - und der Festschreibung dessen, was der Mensch zum Leben alles
nicht braucht. Um so erstaunlicher, dass der Regisseur Martin Keßler in Selbstankündigungen und Interviews darauf besteht, dass sein Film nichts mit Agitprop zu tun hat. Womit denn sonst? (...) von
RITA KUCZYNSKI (Berliner Zeitung)
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11.08.2005 Enttäuschende “Suche nach außerparlamentarischer Opposition“ - der Film “neueWUT“
(...) Beim Interview mit dem DGB-Vorsitzenden Sommer zeigt der Film ganz gut, in welcher Zwickmühle der Herr Sommer eigentlich ist. Nicht nur dass er das Parteibuch der SPD in der Tasche hat, nein,
ihm ist bewusst, dass wenn der DGB die Proteste unterstützt hätte, die von ihm so bezeichnete "Demokratie" verändert worden wäre. Das kann nichts anderes heißen, als dass die Leute auf der
Straße und in den Betrieben keine positiven Kampferfahrungen machen sollten. Es könnte ja Schule machen, mit Streiks und Protesten politisch Einfluss nehmen zu wollen. So wird der Kampf bei Opel im
Oktober letzten Jahres gegen den Stellenabbau in erster Linie als spontaner Abwehrkampf dargestellt. (...) in Rote Fahne News, 11.08.2005
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05.08.2005 Vertrauen, Misstrauen, sich trauen – HARTZ IV UND DIE PROTESTKULTUR
Martin Keßler im Gespräch. Aus dem Inhalt: (...) Robert Baumgarten: Sie wagen die These, dass die "Neue Wut" der Hartz-IV-Demonstranten verantwortlich ist für die vorgezogenen Bundestagswahlen. Ist
das nicht ein bisschen übertrieben? M.K.: Das glaube ich nicht, weil mein Film eindeutig zeigt, wie groß der Akzeptanzverlust der Politik bei sehr vielen Menschen ist. Zwar haben die Demonstranten
auf der Straße nicht das erreicht, was sie wollten, nämlich Hartz IV stoppen. Aber sie sind nicht mehr zu Wahlen gegangen oder haben den Verantwortlichen, der Regierung, auf andere Art und Weise das
Vertrauen entzogen. (...) Das Interview führte ROBERT BAUMGARTEN (Freitag)
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05.08.2005 Ruhiger Blick auf laute Wut
Halle/MZ. "Glimpflich", nennt Superminister Wolfgang Clement die Proteste. "Glimpflich" sei das mit Anti-Hartz-Protesten ausgegangen. Denn eigentlich habe er ja mit mehr Widerstand gerechnet.
Unmittelbar auf diese nüchterne Gesprächsszene folgt ein Wutausbruch. Ein arbeitsloser Demonstrant schreit hocherregt, dass er sich verraten fühle. (...) von STEFFEN REICHERT (Mitteldeutsche Zeitung,
Halle)
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04.08.2005 Interview im “Morgenecho“ des WDR 5 am 04.08.2005
Den Beitrag zum Nachhören im Real-Format aufzurufen unter http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/570780.phtml oder untenstehenden link verwenden (DSL erforderlich).
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03.08.2005 Mehr als nur »neue Wut«?
Ein Interview mit Martin Keßler über seinen Film, Anti-Hartz-Proteste und Linkspartei. Fragen: Peter Nowak (Neues Deutschland)
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02.08.2005 Bericht im “heute journal“ des ZDF am 01.08.2005 um 21:45 Uhr
Der Bericht kann unter dem link http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/11/0,4070,2344971-0,00.html aufgerufen werden (hierzu den link kopieren und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters
einfügen). Alternativ kann der Bericht auch mit untenstehendem link geöffnet werden (DSL erforderlich):
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02.08.2005 Kritische Sozialstudie (Bericht in 3sat “Kulturzeit“ am 27.08.2005 um 19:20 Uhr)
Aus dem Bericht: (...) Die Szenen in "Neue Wut" sind Marksteine einer filmischen Chronik, die ganz subtil auch die Geschichte der vorgezogenen Bundestagswahl schreibt. Der Film ist ein
dokumentarischer Glücksfall: Er zeigt das Innenleben, die Gefühlslage dieser Republik, die seit Agenda 2010 und Hartz IV am Scheideweg steht. Trauer, Verzweiflung - Keßlers Werk ist ein politischer
Film über das Gefühl, das dem Protest und dem vorläufigen Scheitern von Rot-Grün zugrunde liegt. (...) VON EDUARD ERNE für Kulturzeit (3sat)
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01.08.2005 Was von den Montagsdemos bleibt
(...) Die DVD bietet viele Momentaufnahmen, sie beansprucht nicht, die Geschichte der Montagsdemonstrationen nachzuzeichnen. Allerdings kann sie all denen Mut zu weiteren Protesten machen, die nach
dem Ausbleiben kurzfristiger Erfolge resigniert hatten. (...) VON PETER WOLTER (junge Welt)
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31.07.2005 Nach Premierenerfolg weitere Vorstellung des Dokumentarfilms von Martin Keßler am 3. 8. im CineStar METROPOLIS
Nach dem riesigen Erfolg der Deutschlandpremiere von "Neue WUT" hier bei uns im CineStar METROPOLIS zeigen wir diesen brandaktuellen Dokumentarfilm wegen der großen Nachfrage am Mittwoch, 3. 8., um
20.00 Uhr, in einer weiteren Vorstellung. (...)
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30.07.2005 Die 38. “Mainzer Tage der Fernseh-Kritik“
Aus dem Inhalt: (...) Einen kleinen Eindruck von einem möglichen anderen Blick und einer anderen Berichterstattung gaben die Ausschnitte des Films „Neue Wut“, die der Filmemacher Martin Kessler auf
der Tagung vorführte. Der Film, der unter anderem Opelarbeiter in Bochum oder den Initiator der neuen Montagsdemonstrationen gegen Hartz IV in Magdeburg beobachtet, hat bis heute keinen Sender
gefunden, der ihn zeigen will. Interessant, wie sich die Perspektive ändert, wenn die Betroffenen nicht als Fälle behandelt werden, sondern selbst zu Akteuren werden. Zu viel sozialer Wandel für das
Fernsehen? (...) VON "dir" (epd medien Nr. 59, 30.07.2005)
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29.07.2005 Dokumentarfilm über die neue Wut zeigt, dass diese womöglich mehr bewirkte, als man gemeinhin glaubte
(...) Für den Dokumentarfilmemacher Martin Kessler waren diese Proteste nicht so erfolglos. Im Gegenteil. "Sie haben mit zu den Neuwahlen und den Aufstieg der Linkspartei beigetragen und könnten die
innenpolitische Situation nachhaltig verändern", so seine These. Der Titel ist Programm. Zwar dienen die Proteste als Rahmen. Doch eigentlich zeigt der Film gut, wie unter den Bedingungen von Agenda
2010 der Alltag vieler Menschen härter und die Angst ums Überleben größer werden. (...) VON PETER NOWAK
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29.07.2005 Bericht in der hessenschau des HR vom 29.07.2005 um 19:30 Uhr
Unter dem folgenden link lässt sich der Bericht der hessenschau vom 29.07.2005 über die Filmpremiere ansehen (Bitte alle Zeilen des links einzeln kopieren und in Adresszeile wieder zusammenfügen)
http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp? rubrik=5300&key=standard_document_8297322&mediakey=fs/ hessenschau/20050729_neue_wut&type=v&jm=5&jmpage=1
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29.07.2005 Bericht in “RTL Aktuell“ am 29.07.2005 um 18:45 Uhr
Berichterstattung über die Filmpremiere im hessischen Regionalfenster von RTL. Dokumentation beim Sender verfügbar. (RTL)
28.07.2005 Ohne Macht – Dokumentarfilmer Martin Keßler geht der neuen Wut nach
(...) Keßler ist es gelungen, ganz dicht an die Menschen heranzukommen - nicht nur in zahlreichen Naheinstellungen. Er ist ihnen so nahe gekommen, dass die Zuschauer sie nicht länger als Objekte der
Politik wahrnehmen. Sie treten aus dem Schatten der oft abstrakt dargestellten Massen hervor und werden zu handelnden Subjekten. Daher schafft der Film ein Bewusstsein für die Situation derer "ganz
unten" im Kampf gegen "die da oben". (...) VON FABIAN LÖHE (Frankfurter Rundschau)
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28.07.2005 Neu im DVD-Regal: Soziale Gerechtigkeit
Es ist die bedingungslose, manchmal biedere Ehrlichkeit, die Martin Keßlers Film die politische Schlagkraft nimmt, ihn aber dafür umso glaubwürdiger macht. Er sieht sich, sagte Keßler im
taz-Interview, als Journalist mit Sympathie für die Protestler – nicht als "Agitprop-Filmer". Wohl auch deswegen gibt es in "Neue Wut" Szenen zu sehen, die seinen Protagonisten kaum gefallen können,
weil sie die Bewegung nicht im besten Licht stehen lassen. (...) VON STEFAN KUZMANY (taz)
Datei Download taz280705.pdf  (39 KB)
28.07.2005 Der Frankfurter Michael Moore
Martin Keßler drehte einen Film über soziale Ungerechtigkeit. "Neue Wut" hat heute Premiere.
(...) Als Dokumentarfilm-Produzent der Regierung auf die Finger zu schauen, das erinnert an Michael Moore. Doch was haben die Proteste auf der Straße bewirkt? "Der Protest auf der Straße ist zwar
jetzt leiser, aber die Wut vieler Bürger ungebrochen", so der Filmemacher überzeugt. VON C. ELTERMANN (NEWS Frankfurt)
Datei Download news-frankfurt_280705.pdf  (406 KB)
25.07.2005 Neue Wut auf dem Sozialforum
Standing Ovations bei der Premiere: Beim Sozialforum in Erfurt wurde Martin Keßlers Dokumentarfilm "Neue Wut" beigeistert aufgenommen. Der erste Diskussionsbeitrag nach dem Film: "Lasst uns jetzt eine
Spontandemo machen." So euphorisch war die Stimmung auf dem Sozialforum selten. Der Dokumentarfilm zeigt das Entstehen der Bewegung gegen Hartz IV und entlarvt im besten Michael Moore-Stil die hohlen
Phrasen der Politiker. Neue Wut ist das Fahrenheit 9/11 der Bewegung gegen Sozialkahlschlag. (...) posted by ANM
Datei Download anm250705.pdf  (75 KB)
23.07.2005 Bericht in “Arte Info“ auf ARTE, 23.07.2005 um 19:45 Uhr
Bericht in ARTE INFO, dem Europäischen Nachrichtenjournal. Dokumentation beim Sender verfügbar. (ARTE)
31.05.2005 „Bilder des sozialen Wandels“ bei Mainzer Tagen der Fernsehkritik
(...) Keßler erntete für seinen Film von der auf dem Lerchesberg versammelten Fachwelt tosenden Applaus. Im ZDF blieb man jedoch die Antwort schuldig, weshalb der Dokumentarfilm nicht im Sender läuft.
Wohl aufgrund der Zeitknappheit. Oder wegen des Formats? Immerhin gab es im Anschluss eine interessante Auseinandersetzung der ZDF-Moderatorin Marietta Slomka mit Peter Hartz. Die von
Reformgeschädigten im Film abgebildeten bitteren Lebensrealitäten kommentierte Hartz so: „Die Mitglieder des Vermittlungsausschusses, die dieses Gesetz verabschiedet haben, kommen alle nicht in den
Himmel“, (...) von GITTA DÜPERTHAL, erschienen: in M – Menschen Machen Medien (Hg. ver.di), Ausgabe 06/07 2005
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02.05.2005 Der Reformator erzählt
Ortstermin: Kanzlerberater Peter Hartz entzaubert sich vor Medienvertretern in Mainz. Aus dem Inhalt: (...) Es ist Montag, in ein paar deutschen Städten versammeln sich wieder
Anti-Hartz-Demonstranten, “Sozialgericht kritisiert Behördenvorgehen bei Hartz IV“, meldet die Nachrichtenagentur AP (...) Von Barbara Supp (Spiegel, 18/2005)
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28.04.2005 Priester sollten Hartz IV predigen
38. Tage der Mainzer Fernsehkritik unter dem Titel »Bilder des sozialen Wandels«, aus dem Inhalt: (...) Doch die Eitel-Sonnenschein-Debatte, das ermüdende Szenario gegenseitiger Lobhudelei und
Selbstbestätigung, wurde brüsk durchbrochen. So dass die Mainzer Tage der Fernsehkritik schließlich doch noch ihren Namen verdienten. Eingeladen war nämlich ein freier Dokumentarfilmer, der mit seinem
Film bewies, dass gesellschaftliche Realität im öffentlich-rechtlichen Rundfunk keineswegs verantwortungsvoll wieder gespiegelt wird. (...) Der renommierte Dokumentarfilmer Martin Keßler, einst mit
Themen wie »Milde Gaben statt Sozialstaat« oder »Billigjobs für Millionen« im ZDF vertreten, zeigte Ausschnitte seines aktuell produzierten Films »Neue Wut«. (...) Von Gitta Düperthal (Neues
Deutschland)
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27.04.2005 Ein Geisterfahrer im VW
Fernsehen und sozialer Wandel; aus dem Inhalt: (...) Während der ARD-Vorsitzende Thomas Gruber insistierte, die Öffentlich-Rechtlichen seien dem Publikum “Daseinshilfe“, verbat sich der
Sat.1-Geschäftsführer Roger Schawinski vehement den Begriff des “Unterschichtenfernsehens“, um nur einen der vielen Dispute aufzuzeigen, in denen alte Schlachten wiederaufgenommen wurden, ohne zu der
Frage überhaupt vorzustoßen, ob und wie das Fernsehen besagten “sozialen Wandel“ adäquat begleitet. Es war, als werde auf getrennten Bühnen die Talkshow “Christiansen“ gespielt. Von Katharina
Iskandar (FAZ)
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24.03.2005 Radikale Verhältnisse
Für seinen Film Neue Wut hat Martin Keßler eineinhalb Jahre die Protestbewegung gegen Agenda 2010 und Hartz IV beobachtet. Er schildert den persönlichen und politischen Alltag von Demonstranten. VON
GITTA DÜPERTHAL (Verdi-Publik)
Datei Download verdipublik.pdf  (65 KB)
11.01.2005 Da kocht eine alte Wut wieder hoch
Der Dokumentarfilmer Martin Keßler hat die Proteste gegen Hartz IV gefilmt. Sein Schluss: Der Widerstand ist jetzt zwar leiser, aber ungebrochen. INTERVIEW SASCHA TEGTMEIER (TAZ)
Datei Download taz.pdf  (57 KB)
14.06.2004 Als die Bilder lernten, dem Filmemacher davonzulaufen
...Der Dokumentarfilmer Martin Keßler hat die Auseinandersetzung zwischen Wohnungsgesellschaft und Mieterbündnis in den Jahren 2002 und 2003 verfolgt... Von Matthias Alexander, in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 14.06.2004
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31.01.2004 ARTE Reportage - die notwendige Ergänzung
... Der Film «Lulas Kampf gegen Hunger», eine deutsche Arbeit, ist dagegen ein Beispiel für eine solid recherchierte Analyse der komplexen ökonomisch-sozialen Situation in Brasilien: Konkrete
Lebensverhältnisse, die Hoffnungen und Ängste einzelner Menschen sind da verknüpft mit Einsichten in die politischen Bedingungen ..., in: NZZ, 31.01.2004
Datei Download LulasKampf_NZZ040131.pdf  (62 KB)
24.11.2003 Frankfurter Häuserkampf
Der Titel klingt nach 68, Joschka Fischer und Frankfurter Westend. Doch Autor Martin Keßler schildert eindrucksvoll die Vernichtung bezahlbaren Wohnraums mitten in der Main-Metropole aus diesen
Tagen..., in: Der Spiegel, Heft 48, 24.11.2003
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28.11.2002 Polnische Maulwürfe - Der Tod für 13 Euro
... Der freie Journalist Martin Kessler und sein Kamerateam sind mit Danka, Woytek und den anderen illegalisierten polnischen Arbeitern in die so genannten Armenlöcher gekrochen. Sie begleiten sie bei
dem Job, der 13 Euro täglich bringt..., in: TAZ, 28.11.2002
Datei Download PolnischeMaulwuerfe_TAZ021128.pdf  (60 KB)
01.07.2002 Warum musste Klaus Herzberg sterben?
Am Ende stand eine Verurteilung zu zwölf Jahren Gefängnis wegen Totschlags: Ein seit acht Jahren arbeitsloser Ingenieur hatte Anfang 2001 den Direktor des Arbeitsamts Verden vor dessen Garage getötet
- mit 26 Stichen in den Kopf. Ein politisches Fanal? Eine Verzweiflungstat? ..., in: Der Spiegel, Heft 27, 01.07.2002
Datei Download KlausHerzberg_Spiegel020701.pdf  (56 KB)
20.01.2002 Eine stille Revolution gegen eine Übermacht – Das ZDF nimmt sich der Globalisierungsgegner an
ZDF-Autor Martin Keßler, der sich beharrlich neuen sozialen Bewegungen widmet, wenn er nicht vergessene Wirtschaftsskandale neu aufrollt, beschreibt in seiner Reportage "David gegen Goliath" ( ZDF, am
heutigen Sonntagabend um 23 Uhr 45) eine verblüffend offensive, offensichtlich auch hervorragend organisierte Widerstandsbewegung gegen die Allmacht der Konzerne, der die Bauern in Mexiko und Indien
ebenso anhängen wie europäische Jugendliche und Intellektuelle... Von Michael Burucker, in: Tagesspiegel, 20.01.2002
Datei Download DavidgegenGoliath_TS020120.pdf  (52 KB)
08.12.1999 Querdenker an den Rändern der Gesellschaft
... Frei von Ironie ist "Schatten über der Stadt", eine Dokumentation von Martin Keßler, die der Verödung von Wohnquartieren mit Beispielen von Dietzenbach im Westen bis Leipzig im Osten nachgeht ...,
in: FAZ, 08.12.1999
Datei Download SchattenueberderStadt_FAZ991208.pdf  (68 KB)
20.06.1998 Arbeit ja, Brot nein – Billigjobs - für Millionen?
...Martin Keßler hat zwar kein dokumentarisches Kunstwerk geschaffen, aber auf eine sehr einfache Art und Weise dargelegt, daß es durchaus ein Problem ist, zwölf Stunden lang in Thüringen als
Billigkraft zu werkeln und für jede dieser Stunden sechs Mark brutto zu bekommen... Von Michael Knopf, in: Süddeutsche Zeitung, 20.06.1998
Datei Download BilligjobsfuerMillionen_SZ980620.pdf  (64 KB)
FOTOGALERIE
Die Proteste haben auch studentische Fotografen festgehalten. Zwei von Ihnen stellen ihre Fotos
hier vor. mehr...
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