Hier finden Sie eine Auswahl an Presseberichten zu je Filmen von Martin Keßler als PDFs und DOCs zur Anzeige in einem neuen Browserfenster oder zum Download.

  • 03.11.17
    Interview „Saarbrücker Zeitung“ (2.11.17)mit Filmemacher Martin Keßler

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    das-wird-zu-revolten-zu-aufstaenden-fuehren_aid-6781800
  • 17.10.17
    Würzburger Katholisches Sonntagsblatt

    WürzburgerkatholSonntagsblatt2017 Nr. 41-S. 04-05-1

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  • 22.09.17
    Deutschland im Herbst

    Ankündigung zur Premiere von „Reise in den Herbst“ in der Tageszeitung TAZ vom 22.09.2017.

    Link zum Artikel.

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  • 21.09.17
    „Reise in den Herbst“

    Ankündigung der Filmpremiere im Berliner Babylon, Interview mit Martin Keßler von Volker Wieprecht, Radio 1 21.09.2017

    Die Doku „Reise in den Herbst“ beleuchtet das politische und gesellschaftliche Klima in Deutschland. Der Film von Martin Keßler feiert morgen Premiere im Babylon.

    Link zum Artikel und Interview

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    1238c99c-e3e1-4cdf-8a76-9ed3ab65ef9a_b21e5038-7552-4344-b770-d3ea33d31c0b.mp3
  • 20.09.17
    Das Prinzip Hoffnung

    Von Jürgen Amendt, Neues Deutschland, 20.09.2017

    Martin Keßler zeigt in seiner Film-Doku »Reise in den Herbst« Deutschland vor der Bundestagswahl.

    Link zum Artikel

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    ND_Reise_in_den_Herbst_20.09.2017.pdf
  • 19.09.17
    Kulturfrühstück – Interview mit Martin Keßler im HR2, 19.09.2017

    Radio-Interview mit Martin Keßler im HR2 Kultur am 19.09.2017.

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    hr2-Kultur-190917.mp3
  • 19.09.17
    Deutsche Stimmungen in entscheidenden Zeiten

    Von Thomas Stillbauer, Frankfurter Rundschau 19.09.2017

    Der Dokumentarfilm „Reise in den Herbst“ beginnt im Januar in Frankfurt im Zug. Filmemacher Martin Keßler traf Menschen, die ihm sagen: „Das System ist irgendwie kaputt.“

    Link zum Artikel

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    FR_Reise_in_den_Herbst_19.09.2017.pdf
  • 05.09.17
    »Ändern wir nichts, werden wir bürgerliche Freiheiten aufgeben müssen«

    Gespräch mit Martin Keßler, von Gitta Düperthal, Junge Welt, 15.09.2017

    Die gesellschaftlichen Veränderungen im Blick: Die Republik
    rückt nach rechts, Kapitalismuskritik dringt nicht in die Mitte der
    Gesellschaft vor.

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    jw150917_seite3-1.pdf
  • 16.09.16
    Kampf gegen das Hintergrundrauschen

    Dokumentarfilmer Martin Keßler im Gespräch mit der „Saarbrücker Zeitung“, Saarbrueckerztg8.9.16

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    Saarbrueckerztg8.9.16.pdf
  • 18.08.16
    „Zaungäste eines abstrakten Kapitalismus“, Interview, „Der Freitag“,5.8.16

    InterviewFreitag5.8.16
    Megaprojekte Vor Olympia war der Staudamm: Filmemacher Martin Keßler über die eigentlichen Nutznießer der Großbauprojekte in Brasilien
    https://www.freitag.de/autoren/christian-fueller/zaungaeste-eines-abstrakten-kapitalismus/

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    InterviewFreitag5.8.16.pdf
  • 18.08.16
    „Das geschändete Heiligtum“, taz, 11.7.16

    Das vielbevölkerte Schwellenland Brasilien braucht jede Menge Energie. Kaum verwunderlich, dass man auf die Idee verfallen ist, vor allem die Kraft des Wassers dafür zu nutzen…taz11.7.16

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    taz11.7.16.pdf
  • 27.07.16
    Hörfunk – Interview, hr 2, 5.7.2016

    Radio- Interview mit Filmemacher Martin Keßler, hr2 Kultur,5.7.2016

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    kessler.mp3
  • 05.07.16
    Korruption und Wahn

    Artikel: Gitta Düperthal, Junge Welt

    Dieser Dokumentarfilm mutet an wie ein Drama: »Countdown am Xingu V« von Martin Keßler. Es ist der fünfte und vorläufig letzte Teil einer Langzeitbeobachtung der Kämpfe brasilianischer Indigener gegen den Bau des Megastaudamms Belo Monte seit 2009.

    Link zur Onlineausgabe des Artikels

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    Korruption-und-Wahn_Artikel.pdf
  • 30.06.16
    Sie haben alles zerstört

    Artikel: Thomas Stillbauer, Frankfurter Rundschau

    Wie ein rücksichtsloses Staudammprojekt in Brasilien Mensch und Natur leiden lässt, wie
    profitgierige Firmen und korrupte Politiker zusammenarbeiten – das erzählt Martin Keßlers
    Dokumentarfilm „Count Down am Xingu V“ im Jahr der Olympischen Spiele von Rio.

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    Brasiliens-Staudammprojekt.Film_.-Martin-Keßler.FR_.30.06.16.pdf
  • 02.02.16
    Das Land versinkt in Stauseen und Betrug

    Interview: Wolfgang Kunath, Frankfurter Rundschau

    Der Dokumentarfilmer Martin Keßler hält seit Jahren die horrende Umweltzerstörung in Amazonien
    fest

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    Martin.Kessler.FR-Interview.2.2.16.pdf
  • 15.10.15
    30 Jahre engagierte Praxis und Neue WUT

    Von Claudia Prinz, GRIP 52/2015, Zeitschrift des Filmhaus Frankfurt e.V.

    Es gibt nicht mehr viele Dokumentarfilmer, die sich einen klaren politischen Standpunkt leisten. Martin Keßler ist einer von ihnen, heute pointierter denn je.

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    30-Jahre-engagierte-Praxis-und-Neue-WUT.pdf
  • 12.05.15
    10 Jahre „Neue Wut“ – Filmemacher Martin Keßler zieht Bilanz

    Von Lukas Gedziorowski, www.journal-frankfurt.de

    Ein Jahrzehnt lang hat Filmemacher Martin Keßler soziale Proteste mit der Kamera begleitet: Gegen die Hartz IV-Reform und Studiengebühren, aber auch Blockupy und Pegida. Am Dienstag zieht er im Naxos-Kino Bilanz.

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    Zehn-Jahre-Neue-Wut_Journal-Frankfurt.pdf
  • 10.05.15
    Protestforscher mit Handkamera

    Von Georg Leppert, www.fr-online.de

    Der Frankfurter Filmemacher Martin Keßler begleitet seit zehn Jahren Demonstrationen – entstanden ist daraus die Reihe „Neue Wut“.

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    Protestforscher-mit-Handkamera_Frankfurter-Rundschau.pdf
  • 05.11.14
    Versuch eines Boykotts

    Wegen zunehmender Kritik an ARD, ZDF und Co. haben es viele satt, für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu zahlen. von Gitta Düperthal (Junge Welt)

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    junge-Welt-Versuch-eines-Boykotts-2014-11-06.pdf
  • 10.06.14
    Brasilien: Staudamm-Bau mit Methoden einer Militär-Diktatur

    Von Antonio Cascais, http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

    Der Widerstand gegen die Fußball-WM rückt ein weiteres Prestige-Projekt Brasiliens ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit: Das Staudamm-Projekt Belo Monte bedroht die Natur und den Lebensraum der Indios. Menschen müssen in massiven Umsiedelungen weichen, das Projekt wird mit den Methoden einer Militär-Diktatur durchgedrückt.

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    Staudammbau-mit-Methoden-einer-Militär-diktatur.pdf
  • 12.05.14
    Sendung Kulturfrühstück

    Mitschnitt des Gesprächs in hr2-kultur, in der Sendung Kulturfrühstück am 12.05.2014 um 06.05. Uhr. Moderation der Sendung war Daniella Baumeister.

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    Mitschnitt-Martin-Kessler.mp3
  • 08.05.14
    Protest gegen Belo Monte

    Mitschnitt des Studiogesprächs mit Martin Keßler in der Fernsehsendung „Kulturzeit“, 3Sat am 08.05.2014 um 19:20.

    Es ist ein Kampf David gegen Goliath: Brasiliens Urbevölkerung gegen das Mega-Staudammprojekt Belo Monte. Der Frankfurter Filmemacher Martin Keßler hat das Projekt begleitet und einen Dokumentarfilm gedreht: „Count-Down am Xingu III“.

    Link zum dazugehörigen Artikel

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  • 04.05.14
    Gestaute Wut

    Salzburger Nachrichten: http://search.salzburg.com

    40.000 Menschen müssen dem Staudamm Belo Monte in Brasilien weichen. Das Bauprojekt verletzt ihre Rechte. Eine österreichische Firma schlägt Profit daraus. Darf sie das?

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    GestauteWut-SalzburgerNachrichten_20140504.pdf
  • 27.04.14
    40.000 Menschen müssen weichen

    Salzburger Nachrichten: http://search.salzburg.com

    Altamira. Das offizielle Brasilien möchte sich mit der Fußballweltmeisterschaft 2014 als aufstrebendes Schwellenland präsentieren. Aber nicht nur die jüngsten Wirtschaftsdaten werfen einen Schatten auf die Präsidentschaft von Dilma Rousseff. Auch der Raubbau am Regenwald in Amazonien stößt international auf heftige Kritik.

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    40000Menschenmuessenweichen-SalzburgerNachrichten-20140427.pdf
  • 31.03.14
    Countdown am Xingu III

    Nachrichten: http://search.salzburg.com

    Salzburg, Altamira (SN). Der Dokumentarfilm „Countdown am Xingu III“ zeigt den Konflikt um den drittgrößten Staudamm der Welt, „Belo Monte“, auf. Salzburger

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    CountdownamXinguIII-SalzburgerNachrichten_2014.pdf
  • 06.06.13
    „Einfach mal die Klappe halten!“

    Von Gitta Düperthal, www.Jungewelt.de (Auf der Homepage nur mit Online-Abo einsehbar)

    Pressefreiheit bei Blockupy-Demo missachtet! Journalisten-Gewerkschaft ruft dazu auf, Belege zu sammeln und zu dokumentieren. Ein Gespräch mit Martin Keßler.

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    jW06.06.2013aus-Medienseite-Int.Gitta-Düperthal-ManfredKeßler.pdf
  • 15.10.12
    Die Macht der Bilder

    (FR, 15.10.2012, von Hanning Voigts)

    Dokumentationsfilmer Martin Keßler hat die Occupy-Bewegung im Film festgehalten – von der Aufbruchstimmung zu Beginn über die basisdemokratischen Elemente der „Assamblea“ bis hin zur Zwangsräumung.

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    FR-DieMachtderBilder.pdf
  • 07.10.12
    »Der Rucksack-Filmemacher«

    Von SCHAHIN SAKET, FAZ 07.10.2012

    »Für klassische Dokumentarfilme gibt es im Fernsehen kaum noch Sendeplätze. Wer seine eigenen Geschichten erzählen will, der muss wie der Frankfurter Filmemacher Martin Keßler auch eigene Wege finden.«

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    DerRucksack-Filmemacher_FAZ.pdf
  • 02.07.12
    Staudammprojekt zerstört Fluss und Völker

    Artikel in KAB Impuls, N3 /212, S.35

    Die deutschen DAX-Unternehmen Siemens und Mercedes verdienen bereits jetzt an dem brasilianischen Staudamm-Projekt „Belo Monte“ Millionen. Fahrzeuge und Turbinen made in Germany kommen zum Einsatz, um den drittgrößten Staudamm der Welt aus der Taufe zu heben.

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    Artikel-KAB-Impuls-07.12.pdf
  • 25.06.12
    Ralf Caspary im Gespräch mit Martin Keßler

    Sendung vom Dienstag, 12.6. | 16.05 Uhr | SWR2
    Link: www.swr.de

    Count-Down am Xingu 2 Ein gigantisches Staudammprojekt in Brasilien zerstört den Amazonas und übergeht elementare Menschenrechte der indigenen Bevölkerung. SWR2 Impuls spricht mit Martin Keßler, der über das Projekt einen Dokumentarfilm gedreht hat, der im Vorfeld der Rio-Konferenz in den Kinos läuft.

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  • 18.06.12
    Kampf um die grüne Lunge

    Bischof Erwin Kräutler und der gewaltfreie Widerstand in Amazonien. Fragen an den Filmemacher Martin Keßler Quelle: Publik-Forum, kritisch – christlich – unabhängig, Oberursel, Ausgabe Nr. 11/2012,Seite 14, 08.06.2012

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    Interview-Publik-Forum-08.06.2012Kampf-um-die-gru--ne-Lunge.pdf
  • 06.06.12
    Brasilien geht uns alle an: Der Protest um Belo Monte

    Blogpost über Belo Monte online: www.fuereinebesserewelt.info/protest-um-belo-monte/

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  • 14.05.12
    Kampf um das drittgrößte Wasserkraftwerk der Welt

    (v. Thomas Barth)

    Indigene und Umweltschützer leisten seit Jahren Widerstand gegen ein gigantisches Stausee-Projekt am Fluss Xingu in Brasilien. Diplom-Kriminologe und Berliner Gazette-Autor Thomas Barth spricht über wirtschaftliche Zusammenhänge, Verbrechen und Menschen im Kampf um das drittgrößte Wasserkraftwerk der Welt.

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    Artikel-Berliner-Gazette-14.05.2012.doc
  • 11.05.12
    Kahlschlag mit deutscher Hilfe

    (von Karen Grass)

    BRASILIEN Seit Jahresbeginn rollt im Gebiet um den geplanten Riesen-Staudamm Belo Monte in Amazonien schweres Gerät – aus Deutschland. AktivistInnen und Filmemacher Martin Keßler wollen wachrütteln.

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    Artikel-taz-11.05.2012.doc
  • 10.05.12
    ila – Interview mit Martin Kessler

    (von Gert Eisenbürger)

    Die europäische Beteiligung muss thematisiert werden. Mit dem Belo-Monte-Staudamm droht in Amazonien ein ökologisches und soziales Desaster – Interview mit dem Filmemacher Martin Keßler

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    Interview-ila-05.2012-PDF.pdf
  • 09.05.12
    Wenn bei Belo Monte die rote Sonne…

    (von Gitta Düperthal)

    Martin Keßlers Dokufilm über ein bedrohliches Wasserkraftwerk in Amazonien

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    Artikel-jungeWelt-09.05.2012.doc
  • 09.05.12
    BCC – Interview mit Martin Keßler

    (von Victoria Knopp)

    Interview mit dem Filmemacher Martin Keßler über seinen neuen Film „Countdown am Xingu II“ der den Beginn der Bauarbeiten für den drittgrössten Staudamm der Welt – „Belo Monte“ im brasilianischen Amazonasgebiet – und den Widerstand gegen dieses Mammutprojekt zeigt.

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    Interview-BCC-05.2012-PDF.pdf
  • 01.03.12
    Artikel Deutsche Welle

    (Nadia Pontes, Roselaine Wandscheer: www.dw.de)

    Bericht Deutsche Welle (für Brasilien und portugiesisch-sprachige Länder) über die Werkstattaufführung des Dokumentarfilms „Count Down am Xingu II“ im Kino Babylon in Berlin am 16.02.2012

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    Artikel-DW-port.-Februar-2012.doc
  • 05.05.11
    Kritik an Brasiliens Staudamm-Projekt

    (Nadia Pontes, Mirjam Gehrke: www.dw-world.de)

    Der deutsche Dokumentarfilmer Martin Kessler erhebt schwere Vorwürfe im Zusammenhang mit dem umstrittenen Staudamm-Projekt am Xingu-Fluss, wo die brasilianische Regierung ein gigantisches Wasserkraftwerk bauen will.

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    InterviewDWDtschMai2011.doc
  • 28.04.11
    Governo brasileiro impõe Belo Monte com brutalidade assustadora, diz documentarista

    (Nádia Pontes, Augusto Valente: www.dw-world.de)

    Martin Kessler atua como jornalista há 25 anos e investigou o polêmico projeto da usina hidrelétrica que o governo brasileiro quer construir no rio Xingu.

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    InterviewDWportMApri2011.doc
  • 22.02.11
    Alles, was dort wächst, wird geflutet

    (Gitta Düperthal, junge Welt)

    In Brasilien soll der drittgrößte Staudamm der Welt entstehen – gegen alle ökologische Vernunft. Ein Gespräch mit Martin Keßler.

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    22022011_-jungeWelt.pdf
  • 18.02.11
    Hunderttausende gegen Belo Monte

    Im Film „Eine andere Welt ist möglich?“ beleuchtet Martin Keßler den geplanten Bau des Megastaudamms Belo Monte in Brasilien. (Aus Porto Alegre Gerhard Dilger, www.klimaretter.info)

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    18022011_Klimaretter.pdf
  • 11.11.10
    Martin Keßler, Dokumentarist der Stimmung im Lande Preisträger 2010 des Vereins Business Crime Control (BCC)

    (FL, 09.11.2010, von Renate Feyerbacher)

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    FL_09112010.pdf
  • 06.09.10
    Raus aus der Ohnmacht

    von Gitta Düperthal (Jungen Welt: www.jungewelt.de)

    Der Dokumentarfilmer Martin Keßler will mit seinen »Krisen-Splittern« den Diskussionsprozeß über eine neue Wirtschaftsstruktur fördern

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    20100906_JW.pdf
  • 17.08.10
    KRISEN-SPLITTER: Werkstattpräsentation mit Diskussion

    KRISEN-SPLITTER filmische Beobachtungen zur Weltwirtschafts- und -finanzkrise Ein aktuelles Dokumentarfilmprojekt von Martin Keßler Anlässlich des 2. Jahrestages des Zusammenbruchs der Lehman Brothers Bank und dem Beginn der akuten Phase der gegenwärtigen Wirtschafts -und Finanzkrise präsentieren wir im Rahmen einer Werkstattveranstaltung unser aktuelles Dokumentarfilmprojekt KRISEN – SPLITTER: am 7. September, 20.00 Uhr, in der deutschen Finanzmetropole Frankfurt am Main und am 14. September, 19.30 Uhr, in der Bundeshauptstadt Berlin.

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    PRKrisensplitterFFMBerlin7.u.14.9.2010.doc
  • 29.10.09
    Dokumentation statt Public Relation. Gegen die Lügen der Werbeabteilungen.

    (Von Cord Riechelmann)

    Der kritische Konsument rettet nicht einen einzigen Wal. Da helfen nur Intervention und Aktivismus. Das bezeugen drei aktuelle Tier- und Umweltschutzdokumentationen im Kino

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    091029_taz.pdf
  • 08.10.09
    Es geht ums Überleben

    Von Gitta Düperthal/junge Welt

    Martin Keßlers neuer Dokumentarfilm »Eine andere Welt ist möglich« zeigt, wie Indios im Amazonas gegen die Politik des Energiekonzerns Eletrobás kämpfen.

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    jw_233_03.pdf
  • 04.09.08
    Erinnerung wachhalten

    Opfer des Faschismus müssen auf das »Nie wieder« beharren. »Neue Wut«-Autor Martin Keßler stellt Dokumentarfilm »Ernesto alias Ernst – Teil II: Das KZ-Schloß« vor
    Von Gitta Düperthal (Junge Welt)

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    jungeWelt_080904_1.pdf
  • 12.08.08
    ERNEST alias ERNST 06.09.2008 Kino Babylon, Berlin

    Veranstaltungsflyer zum Download

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    ERNESTOkarte_06092008k4.pdf
  • 23.07.08
    Ein Kommentar: Das war der Gipfel – Traum-Kino

    VON: Gerald Koll, IN: Kieler Nachrichten

    (…) Er kann nicht neutral sein, doch wer würde das verlangen bei einer brisanten Veranstaltung wie dem Gipfeltreffen der kapitalstarken Mächtigen? Keßlers Film ist anders als die Tafelrunde im Hochsicherheitstrakt: Der Zutritt steht allen Interessierten offen, (…)

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    080723_KN.pdf
  • 01.06.08
    Neue Wut in Deutschland

    Vom 30.05.08 bis 01.06.08 fand das Jugendumweltseminar „Don’t Panic“ der BUNDjugend und der LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz am Sebastian Münster Gymnasium in Ingelheim statt. Das Seminar war der Höhepunkt des Projektes „Umwelt und Schule“. Im Rahmen des Seminars wurden Filmausschnitte der „Neuen Wut“ gezeigt und im Anschluss eine Diskussion mit dem Filmemacher Martin Keßler geführt.

     

    Link zum Bericht auf der Homepage des BUND

     

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    Bericht-BUND-Seminar-2008.pdf
  • 15.02.08
    Auf dem Gipfel

    von: Matthias Dell, in: Freitag 07/2008

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    080215_Freitag-07-2008.pdf
  • 06.02.08
    neueWUT: Das war der Gipfel im Kino

    von: nrc, in: hr-online.de

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    080206_hr-online.pdf
  • 16.01.08
    Schön war die Zeit

    Von: FELIX HELBIG, Frankfurter Rundschau

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    080116_fr.pdf
  • 12.01.08
    G8-Film: Friedlicher Protest als Möglichkeit zu leben

    von: DIETRICH PÄTZOLD, Ostsee-Zeitung

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    080112_OSTSEE-ZEITUNG.pdf
  • 11.12.07
    Premiere DAS WAR DER GIPFEL!!!

    Am Montag, 14. Januar 2008, 20.00 Uhr, findet im Kino Babylon, Berlin-Mitte, die bundesweite Premiere unseres Dokumentarfilmes „neueWUT III – DAS WAR DER GIPFEL!“ über die Proteste zum G8-Gipfel Heiligendamm statt. Es ist der dritte Film in Rahmen unserer dokumentarischen Langzeitbeobachtung „neueWUT“ über soziale Proteste in Deutschland.

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    G8Premiere05122007.pdf
  • 11.12.07
    neueWUT III – DAS WAR DER GIPFEL!

    Fotos in guter Auflösung. (Quelle: www.arbeiterfotografie.com)

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    G8Premiere_Bilder.zip
  • 18.10.07
    Aufbegehren lohnt sich

    (Gitta Düperthal, junge Welt am 18.10.2007)

    Beim 2. Sozialforum in Cottbus präsentiert der Filmemacher Martin Keßler seinen neuen Film »Das war der Gipfel!« Eine Nachbetrachtung der G-8-Proteste in Heiligendamm.

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    071018_jungeWelt.pdf
  • 18.10.07
    Moral spielt eine große Rolle

    (Gitta Düperthal, junge Welt am 18.10.2007)

    Wie wird einer wie Martin Keßler, Autor der Filmtrilogie »Neue Wut«, zum politischen Filmemacher? Und wie bleibt er es?

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    071018_jungeWelt_02.pdf
  • 13.09.07
    Kritik gehört zur Grundversorgung

    Was man von den öffentlich-rechtlichen Sendern erwarten darf. Ein Gespräch mit Martin Kessler, Interview: Gitta Düperthal Martin Kessler ist Dokumentarfilmer aus Frankfurt am Main. Er drehte die Trilogie »Neue Wut«

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    070913_jungewelt1.pdf
  • 06.08.07
    Autobahn-Blockierer muss Geldstrafe zahlen

    Der Filmemacher Martin Keßler hat die Aktionen in einem Dokumentarfilm festgehalten. „Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten“ heißt sein Werk.

     

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    SPIEGEL-ONLINE_070806.pdf
  • 01.08.07
    Ernestos lange Reise
    Von Felix Helbig
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    FR_070802.pdf
  • 21.06.07
    HR2

    Interview mit Ernesto

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    HR2_Mikado_Ernesto_210607.mp3
  • 31.05.07
    »Studiert habe ich eigentlich nur das Leben«
    G-8-Gegner sollten vor allem für den Frieden kämpfen. Ein Gespräch mit dem Antifaschisten und Gewerkschafter Ernesto Kroch, Interview: Claudia Wangerin
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    Ernesto_jungewelt_interview_310507.pdf
  • 07.03.07
    Der Langstreckenkämpfer

    Fotogalerie zu einem Filmprojekt über Ernesto Kroch, Von Martin Keßler

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    NRhZ_070307.pdf
  • 20.02.07
    Ernesto Kroch zum 90. Geburtstag
    Zwischen Uruguay und Deutschland, Editorial ila 302 Februar 2007
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    ila-302_02-2007.pdf
  • 16.02.07
    Der Unersetzliche
    UNGEWöHNLICHER LEBENSWEG –  Zuerst floh er vor den Nazis, später vor dem Militär – mit 90 Jahren engagiert sich Ernesto Koch unermüdlich für sozialpolitische Projekte in seiner Exilheimat Uruguay. Von Erich Hackl
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    Freitag-07-2007.pdf
  • 10.02.07
    Ein Leben zwischen den Welten

    Der deutsch-uruguayische Aktivist, Arbeiter und Schriftsteller Ernesto Kroch wird am Sonntag 90 Jahre alt. Von Stefan Thimmel

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    ND_070210.pdf
  • 24.01.07
    Protestpause: Zeit für Rückblicke

    in: Oberhessische
    Presse Marburg, 24.01.2007

    aus Gewerkschaftssicht gab Thomas Wienhold von Ver.di einen Rückblick: Im Gegensatz zu anderen Uni-Streiks war diesmal die Vernetzung mit den Gewerkschaften ideal.“ Der Autor und Regisseur des Dokumentarfilms „Kick it like Frankreich“, Martin Kessler, erachtet diese Vernetzung als wichtig, „damit diese Proteste nicht kriminalisiert werden.“ (…) von:Anna Ntemiris,

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    op-marburg_070124.pdf
  • 05.01.07
    PROTEST-DOKU: Kick it like Frankreich

    von: jol in: Spiegel online, 05.01.2007

    Liegt Frankreich in Frankfurt? Der Filmemacher Martin Keßler hat hessische Protestaktionen gegen Studiengebühren dokumentiert. Als sie sich selbst im Kino sahen, zogen Studenten prompt erneut auf die Straße. SPIEGEL ONLINE zeigt Ausschnitte. (…)

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    SPIEGEL-ONLINE_070105.pdf
  • 01.01.07
    KICK IT LIKE FRANKREICH – Filmbesprechung im Konkret-Magazin

    Von Tiemo Rink, in: KONKRET 01/07.

    … Martin Keßler, der sich mit dem Film NEUE WUT 2005 bereits die Proteste gegen Hartz IV vornahm (Konkret 10/05), ist mit der Kamera dabei, wenn Studierende sich auf Demos gegen Studiengebühren an den Zuständen abarbeiten…

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    Konkret_1-2007.jpg
  • 25.12.06
    Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten.

    in: Roter Morgen online 6, 2006

    Der Filmemacher und Dozent an der Marburger Uni Martin Keßler hat mit „Kick it like Frankreich“ einen Dokumentarfilm geschaffen, der weitestgehend sehr ausführlich über die Studentenproteste in Hessen und darüber hinaus berichtet. (…) Leider wird in „Kick it like Frankreich“ ein zu eindeutiger Schwerpunkt auf die Rhein – Main – Region gelegt, so dass viele Aktionen z.B. aus Nordhessen gar nicht erwähnt werden. (…) Insgesamt bleibt festzustellen: unbedingt angucken! (…)

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    roter-morgen_061225.pdf
  • 16.12.06
    Auch in Marburg treibt Keßlers Film Menschen auf die Straße

    Von Carsten Beckmann, in: Oberhessische Presse, 16.12.2006

    Besetzte Straßen und umgekippte Mülltonnen nach KICK IT LIKE FRANKREICH. Marburg: Wie zuvor in Frankfurt, mündete auch in Marburg die Vorführung von KICK IT LIKE FRANKREICH in Demonstrationen…

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    OP_061216.jpg
  • 16.12.06
    Kick it like Frankreich (in Wiesbaden)

    in: Arbeitskreis Umwelt Wiesbaden, 16.12.2006

    (…) Die Filmemacher haben den Protest der hessischen Studenten von Anfang an mit ihren Kameras begleitet. Sie sind hautnah dabei wenn Autobahnen und Bahnhöfe blockiert werden, sie zeigen wie Polizei und Politik reagieren. Sie gehen der Frage nach ob es den Studierenden gelingt sich mit Schülern, Gewerkschaften und Erwerbslosen zu vernetzen…

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    aku-wiesbaden_061216.pdf
  • 16.12.06
    Thema der Woche: Flegelhafte Saalflucht oder: Kick it like Marburg

    von Carsten Beckmann, in: Oberhessische Presse, 16.12.2006.

    Martin Keßler konnte einem ein wenig leid tun … Nach dem Abspann signalisierte dem engagierten Filmemacher kaum ein Audimax-Besucher, dass er vom Angebot Gebrauch machen wollte, über Kick It zu diskutieren…

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  • 15.12.06
    Spontan-Demo nach Kinobesuch

    in: HR-Online, 15.12.06.

    Zu spontanen Protesten gegen Studiengebühren ist es am späten Donnerstagabend nach einer Filmvorführung in Marburg gekommen. Mehrere hundert Demonstranten blockierten Straßen und zogen lautstark durch die Innenstadt…

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    hr-online_061215.pdf
  • 13.12.06
    Protestfilm in Marburg

    von: Manfred Hitzeroth in: Oberhessische Presse Marburg

    Marburg. Unter dem Titel „Kick it like Frankreich“ hat der Dokumentarfilmer Martin Keßler eine filmische Chronik der Studentenproteste in diesem Jahr gegen die Studiengebühren in Hessen abgeliefert. (…) Einen Unterabschnitt widmet der Filmer auch den Marburger Studierenden, die er bei einer Demonstration am 12. Mai begleitet hat. (…)

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    op-marburg_061213.pdf
  • 07.12.06
    Französische Verhältnisse Der Film „Kick it like Frankreich“ über die hessische Studentenrevolte

    on: Ulrike Netter, in: Welt kompakt, 15.11.2006

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    welt-kompakt_061115.pdf
  • 07.12.06
    Neue Formen von zivilem Ungehorsam

    Interview im Marburger Magazin EXPRESS. Interview Georg Kronenberg

    Dokumentarfilmer Martin Keßler über die hessischen Studentenproteste gegen die Einführung von Studiengebühren und neue Netzwerke sozialer Opposition.

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    EXPRESS_061207.jpg
  • 30.11.06
    PROTESTWELLE. Sendung des AK-Presse-Frankfurt auf Radio X

    Protestwelle. Fünfter Teil der 2.Sendung des AK-Presse-Frankfurt auf Radio X vom 30.10.2006. Ein Interview mit Martin Kessler dem Regisseur und Produzenten von „Neue Wut“ und „Kick it like Frankreich – Der Aufstand der Studenten“. Ein Gespräch über seinen neuen Film und die Bedeutung der Medien für soziale Protestbewegungen. Audiodatei als Stream und Download auf www.media.uebergebuehr.de

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  • 29.11.06
    Batschen statt latschen

    In Frankfurt am Main gehen die Proteste gegen die Studiengebühren auch im Wintersemester weiter. Zusätzlich streben die Studierenden eine Verfassungsklage an.

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    Jungle-World_48-2006.pdf
  • 29.11.06
    Dokumentarfilm über Gebührenprotest

    in: HLZ Zeitschrift der GEW Hessen für Erziehung, Bildung, Forschung, Nov. 2006

    Das Filmteam hat den Protest der Studierenden in Hessen seit Mai 2006 „hautnah“ begleitet: bei den wöchentlichen Demonstrationen, bei den Autobahnblockaden, bei den Aktionen während der Fußballweltmeisterschaft, bei der Besetzung des hessischen Wissenschaftsministeriums am 5. Juli 2066 (Foto) und bei den Demonstrationen von DGB und GEW. (…)

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    HLZ_11-2006.pdf
  • 27.11.06
    globaLE 06 am 29. November: Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten

    von: Eva Recknagel, in: Leipziger Internet Zeitung, 27.11.2006, http://www.lizzy-online.de/modules.php?op=modload&name=News&file= article&sid=6455&mode=thread&order=0&thold=0

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    Leipziger-Internet-Zeitung_061127.pdf
  • 26.11.06
    Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten

    in: http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=14395

    Die „neue Wut“ hat inzwischen auch die Studenten erfasst. Ob in Hamburg, Nordrhein-Westfalen oder in Hessen; Tausende Studierende gehen auf die Straße (…) Das neueWUT-Team hat den Protest der Studenten in Hessen von Anfang an begleitet

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    zelluloid_061126.pdf
  • 24.11.06
    DiskussionsKultur und ProtestKultur

    in: http://hessen.uebergebuehr.de/de/aktuell/ news/meldung/ansicht/2006/11/diskussions kultur-und-protestkultur/

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    Uebergebuehr_061124.pdf
  • 23.11.06
    Protest in Bildern – Dokumentarfilm: Studenten im Kampf gegen Studiengebühren – Vorführung in Darmstadt

    von: Michele Straub, in: Darmstädter Echo, 23.11.2006

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    Darmsta--dter-Echo_061123.pdf
  • 23.11.06
    Deutschland – kein Sommermärchen

    von Philipp Berger, in: FAKTuell – Die OnlineZeitung, 23.11.2006

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    faktuell_061123.pdf
  • 21.11.06
    Filmpremiere: Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten (update)

    in: www.uebergebuehr.de

    Seit Mai 2006 begleitete der Dokumentarfilmer Martin Kessler mit seinem Team die Proteste gegen Studiengebühren in Hessen. Heute wurde sein Film in einer großen Premiere im Frankfurter CineStar zum ersten Mal der Weltöffentlichkeit vorgeführt. Wo Filmkritikern nun Floskeln aus der Feder fließen, kann dieser Uebergebuehr-Reporter nur mit einem laienhaften „es war saugeil“-Statement aufwarten.

     

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    Uebergebuehr_061121.pdf
  • 21.11.06
    … der Protest geht weiter.

    in: http://de.indymedia.org/2006/11/162127.shtml

    (…) Leider muss man sagen, dass der Film im Endeffekt hinter den Erwartungen der meisten Studierenden zurück blieb. Vieles blieb auf Funktionäre und Politiker beschränkt, die Dynamik der breiten Basis, die einen großen Teil der Bewegung ausmacht, kam eher weniger zur Geltung. (…)

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    indymedia_061121.pdf
  • 20.11.06
    Zwischenfrage: Ist der Studentenprotest gescheitert?

    Interview: Christoph Hickmann, in SZ vom 20.11.2006

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    SZ_061120.jpg
  • 17.11.06
    Demonstranten spielen Film über Studenten-Aufstand nach

    Von Felix Helbig und Georg Leppert, in: FR 17.11.2006

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    FR_061117_2_img.pdf
  • 17.11.06
    Protestfilm feiert Premiere

    von: Felix Helbig, Georg Leppert, in: FR, 17.11.2006

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    FR_061117_1_img1.pdf
  • 17.11.06
    Pöbelnde Studenten nach Filmpremiere

    von: isk. in FAZ, 17.11.2006

    Nach der Premiere des Dokumentarfilms „Kick it like Frankreich“ über die Studentenproteste in Hessen sind am Mittwoch abend in einem spontanen Protestmarsch rund 300 Menschen durch die Innenstadt gezogen. (…)

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    FAZ_061117_1.pdf
  • 17.11.06
    Radiobeitrag

    anhören: beigefügte mp3-Datei von: Tobias Lübben, in: hr2 „mikado“, 17.11.2006 07:39 Uhr

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    hr-radio_061117.mp3
  • 16.11.06
    Film über Studentenproteste – 300 nach Premiere auf der Straße

    in: FNP, 16.11.2006

    (…) Keßler sagte der dpa, sowohl in Frankreich als auch in Deutschland sei ein Ruf nach «mehr Formen zum zivilen Ungehorsam» zu beobachten. Dies wolle er mit seinen Filmen beschreiben, nicht aberdazu aufrufen. Er sehe sich als Beobachter einer Gesellschaft, in der der «soziale Ausschluss» zunehme: «Wenn Leute nicht mehr auf Grund ihrer Herkunft studieren können, ist das ein sozialer Ausschluss.» (…)

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    FNP_061116_2.pdf
  • 16.11.06
    Studenten blockieren die Innenstadt

    Frankfurt · Rund 500 Studenten sind am Mittwochabend im Anschluss an die Premiere des Dokumentarfilms „Kick it like Frankreich – Der Aufstand der Studenten“ im Metropolis-Kino bei einer Spontandemonstration durch die Innenstadt gezogen. (…) Die Demonstration dauerte bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe an. big/bos

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    FR_061116.pdf
  • 16.11.06
    Nächtliche Straßenblockade in Frankfurt

    Mehrere hundert Studenten haben in der Nacht zum Donnerstag in der Frankfurter Innenstadt spontan gegen die geplanten Studiengebühren demonstriert. Die meisten hatten zuvor die Premiere eines Dokumentarfilms über die Studentenproteste gesehen….

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    hr-online_061116.pdf
  • 15.11.06
    Neue Wut, neue Wege

    Eva Maria Magel, FAZ, 15.11.2006

    Martin Keßler hat den Studentenprotest gefilmt | Heute Premiere

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    FAZ_061115.pdf
  • 15.11.06
    Ein anderer Blick als die Medien

    von: tla, in: Wiesbadener Kurier, 15.11.2006

    Der Frankfurter Martin Keßler filmt die Studentenproteste und wird mit Michael Moore verglichen

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    WK_061115.pdf
  • 14.11.06
    »Erfolg durch Kombination von Militanz und Masse«

    Interview von Thomas Klein, junge Welt

    Studierende in Deutschland proben neue Protestformen. Dokumentarfilm »Kick it like Frankreich« hat Premiere. Ein Gespräch mit Martin Keßler.

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    jungeWelt_061114.pdf
  • 14.11.06
    Martin Keßlers Dokumentation über die Studentenproteste in Frankfurt

    von: Katja Berkan, in: „Hauptsache Kultur!“, hessen fernsehen, 14.11.2006 22:15

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    hr-online_061114.pdf
  • 10.11.06
    Alte und neue Wut

    von Thomas Klein, Neues Deutschland

    Am 15. November ist in Frankfurt (Main) die Premiere des Dokumentarfilms »Kick It Like Frankreich: Der Aufstand der Studenten«. Anschließend geht der Film auf Deutschlandtournee – gemeinsam mit einer Fotoausstellung über die Studentenproteste in Hessen.

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    ND_061110.pdf
  • 08.11.06
    Studentenproteste kommen ins Kino

    von Georg Leppert, Frankfurter Rundschau

    Die Proteste gegen Studiengebühren als Kinofilm: „Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten“ heißt der Dokumentarfilm von Martin Keßler, der am Mittwoch kommender Woche im Metropolis in Frankfurt Premiere feiert.

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    FR_061108.pdf
  • 03.11.06
    Studenten en Rage

    Beitrag von Miriam Schulte im Journal Frankfurt

    Der Frankfurter Filmemacher Martin Keßler hat einen Dokumentarfilm über die Studentenproteste gedreht. Am 15. November ist Premiere.

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    JournalFrankfurt_061103.pdf
  • 01.10.06
    Interview: Kick it like Frankreich

    Interview: Jonas Rest, in: DieLINKE.Campus, 1/2006, 01.10.06

    Martin Keßlers neuer Film „Kick it like Frankreich – Der Aufstand der Studenten“ dokumentiert die aktuelle Welle studentischer Proteste. Das Filmteam hat die Studentenproteste in Hessen von Beginn an begleitet und dokumentiert, wie Autobahnen blockiert oder während der WM der Frankfurter Hauptbahnhof lahm gelegt wurde…

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    DieLinkeCampus_061001.pdf
  • 14.09.06
    Hörfunk-Feature zu den Dreharbeiten auf HR-info

    Beitrag von Tobbias Lübben in HR-info, 14.09.2006

    Martin Keßler und der ASTA-Vorsitzende Amin Benaissa über die Studentendemos und die Dreharbeiten zu „Kick it like Frankreich“.

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    20060914_hrinfo.zip
  • 05.07.06
    Studenten haben eine Riesenwut

    Interview: Felix Helbig, in: Frankfurter Rundschau, 05.07.2006

    Dokumentarfilmer Martin Keßler über Proteste gegen Gebühren, soziale Bewegungen und französische Verhältnisse

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    Kick_It_FR060705.pdf
  • 01.05.06
    Neue Wut – Ein Dokument der Ära Hartz IV

    Von Ulrike Bauer, in: Nachrichten Parität, 3/2006

    Wie schnell die Zeit vergeht! Rückblende: „Nieder mit Hartz IV! Das Volk sind wir!“, schallt es durch die Republik (…)

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    NachrichtenParitaet_3.2006.pdf
  • 01.03.06
    Die echte Opposition bleibt draußen

    in: IMPULS, 3/06

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    Impuls_01.03.06.jpg
  • 04.02.06
    Hartz IV erzeugt die „neueWut“

    in : Marburger Neue Zeitung, 04.02.06

    Ganz klar bezieht der Film Stellung gegen Hartz IV und die massiven Auswirkungen für betroffene Personen. Dabei fällt immer wieder das Stichwort Ohnmacht, das viele Betroffene empfanden. „Wir fühlen uns tatsächlich ohne jegliche Macht“, sagte im Film Barbara Willmann, arbeitslose Frankfurter Arbeiterin und alleinerziehende Mutter von zwei Kindern (…)

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    MnZ_04.02.06.pdf
  • 28.01.06
    Ein Filmemacher auf den Spuren des sozialen Protests

    Von Uwe Badouin , in: Oberhessische Presse, 28.01.06

    Sein Dokumentarfilm „neue Wut – vereinzelter Protest oder neue soziale Bewegung“ platzte im Juli vergangenen Jahres mitten in den vorgezogenen Bundestagswahlkampf. Die Folge: ARD, ZDF und Arte, sonst Abnehmer der sozialkritischen Filme von Martin Keßler, winkten ab. Bis heute ist der 90-minütige Film nicht im Fernsehen gelaufen

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    OP_28.01.06.jpg
  • 27.01.06
    Die Angst vor einer neuen Konfrontation

    in: Marburger Magazin Express, 4/06, 27.01.06

    Dokumentarfilmer Martin Keßler über die Erfolge der Montagsdemonstrationsbewegung und Angela Merkels rasant steigende Sympathiewerte,

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    Express_27.01.06.jpg
  • 01.12.05
    Verachtete Verlierer

    VON RENÉ MARTENS (journalist 12/2005)

    Der Berichterstattung über die soziale Lage in Deutschland mangelt es an Vielfalt – sowohl im Fernsehen als auch in der Qualitätspresse. Die Realität der Betroffenen bleibt allzu oft außen vor. (…)

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    journalist_dez2005.pdf
  • 10.11.05
    Wohin die Wut führt

    Interview: hari, in: „Erziehung & Wissenschaft“, 10/2005

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    eundw_okt05.pdf
  • 14.10.05
    Film-Schnitte (II): Alte Gespenster

    Ein Vergleich mehrerer Filme über Hartz IV Von Marcus Welsch, in „Kommune Forum für Politik, Ökonomie, Kultur“, 10/11 2005
    Siehe auch: http://www.oeko-net.de/kommune

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    KOMMUNE_141005.jpg
  • 11.10.05
    Filmbesprechung im Magazin “KONKRET”, Ausgabe 10/05

    Von Jens Hoffmann, Magazin „Konkret“, 10/2005

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    konkret_111005.pdf
  • 09.10.05
    Doku-Streifen

    VON MANUEL HECKEL (WAZ)

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    WAZ_091005.pdf
  • 05.10.05
    Volksheld für einen Sommer

    Von Bernhard Honnigfort

    Aus dem Beitrag über Andreas Ehrholdt:…

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    fr051005.pdf
  • 21.09.05
    Welche politische Strategie benötigt eine neue soziale Bewegung?

    Von Dietmar Henning, 21.09.2005, World Socialist Web Site (www.wsws.org)

    Der Dokumentarfilm „Neue Wut“ stellt die richtige Frage…

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    wsws_210905.pdf
  • 18.09.05
    Bilder aus dem Bauch des Protestes

    Von JÖRG ECHTLER (Ev. Sonntagszeitung, 18.09.2005)

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    ESZ_180905.pdf
  • 10.09.05
    Neue Wut und Neoliberalismus

    von SIMONE DUVE (Märkische Allgemeine, 10.09.2005)

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    MaerkischeAllgemeine_100905.pdf
  • 09.09.05
    Sympathie für die Zornigen

    Von STEFAN BENZ (Darmstädter Echo)

    Keßler dokumentiert, wie die Stimmung der Unterprivilegierten zwischen Ohnmacht und Zorn, Depression und Kampfeslust schwankt…

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    DarmstaedterEcho_090905.pdf
  • 09.09.05
    Eigentlich gehört dieser Film ins Fernsehen

    Von Klaus-Peter Heß, Münstersche Zeitung, 09.09.2005

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    MuensterscheZeitung_090905.pdf
  • 08.09.05
    WASG zeigte Film “neueWUT“

    In der Diskussion unter Leitung Otto Meyers von der WASG zeigten sich neben der Betroffenheit der Zuschauer durchaus auch widersprüchliche Einschätzungen des Filmes. So schätzte Lorenz Müller-Morenius, Direktkandidat der Linkspartei in Münster, den Film positiv ein. Er verdeutliche, wie reiner Protest ohne den politischen Arm einer Partei wenig Chancen habe. Insgesamt überwogen in den Diskussionsbeiträgen die positiven Bewertungen. Wobei die unterschiedlichen Einschätzungen deutlich machten, dass keine dogmatische Sichtweise der Ereignisse von 2004 vorherrscht.

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    MuensterscheZeitung_080905.pdf
  • 08.09.05
    Hartz-IV-Film: “Die neue Wut“

    Bei Jüterbog wurde am Donnerstagabend der Dokumentarfilm „Die neue Wut“ gezeigt. Der Streifen zeigt Menschen in Deutschland, die von Arbeitslosigkeit oder Lohneinbußen betroffen sind. Brandenburg aktuell war bei der Aufführung vor Ort und befragte unter anderem Hartz-IV-Betroffene. (rbb Fernsehen „Brandenburg aktuell“, 08.09.2005) Der Beitrag von Sascha Fröhlich kann abgerufen werden unter folgendem Link http://www.rbb-online.de

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  • 04.09.05
    Mosaiksteinchen einer sozialen Protestbewegung

    Interview: Matthew Heaney, scheinschlag Ausgabe 7 – 2005

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    scheinschlag_080905.pdf
  • 02.09.05
    „Die neue Wut“ im WDR Fernsehen am 01.09.2005 um 22:30 Uhr

    Magazin-Beitrag in der WDR-Kultursendung „West-Art“: „Die neue Wut – Ein Dokumentarfilm über Arbeitslosenschicksale in Deutschland“

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    WDR_010905.pdf
  • 01.09.05
    neue WUT

    Von „cabu“ (Kieler Nachrichten, 01.09.2005)

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    KN_010905.pdf
  • 31.08.05
    Neue Wut in Deutschland

    von Florian Schipperges für www.politikorange.de (Jugendpresse Deutschland, Berlin)

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    politikorange_310805.pdf
  • 31.08.05
    neue WUT

    Woher kommt diese Wut? Sind es nur spontane Aufwallungen oder Vorboten einer neuen sozialen Bewegung? Für den Erhalt des Sozialen, gegen den blanken Terror der Ökonomie, für eine gerechte Globalisierung? Oder erleben wir das letzte Gefecht zur Verteidigung des deutschen Sozialstaates, der schon bald einem globalen „Turbo-Kapitalismus“ mit notdürftiger Armenfürsorge Platz macht? (…) neueWUT liefert eine spannende Innensicht dieser sozialen Protestbewegung. Ihrer Vor- und Rückschritte. Der Schwierigkeiten, zu Gemeinsamkeiten zu finden. (Kulturnetz Schleswig Holstein)

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    kulturnetz-sh_310805.pdf
  • 31.08.05
    “Neue Wut“ im Wahlkreisbüro von Gesine Lötzsch (Die Linke.PDS)

    (…) V.i.S.d.P.: MdB Dr. Gesine Lötzsch, 31.08.2005,

    (…) auch im Wahlkreisbüro sorgte sein Werk bei den Zuschauern für viel Zustimmung. Das hat seinen Grund: An die Stelle einseitiger Berichterstattung in den Medien rückt er die traurige Realität von Einzelschicksalen, deren Stimme immer mehr unterzugehen droht.

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    loetzsch_310805.pdf
  • 30.08.05
    DIE PROTESTE GEGEN HARTZ IV IN EINEM NEUEN DOKUMENTARFILM

    Eine Kritik von Robert Piterek, „Cultura“, Nr. 21, 30.08.2005

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    Cultura21_080830.pdf
  • 29.08.05
    ES GEHT WIEDER AUF DIE STRASSE

    von PAW (Märkische Allgemeine)

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    MaerkischeAllgemeine_290805.pdf
  • 29.08.05
    „Da ist was in Bewegung gekommen“

    aus: Linksruck Nr. 205, 17. August 2005

    Interview: Jan Maas sprach mit dem Regisseur Martin Keßler

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    Linksruck_170805.pdf
  • 27.08.05
    Hört auf zu jammern!

    von Stefan Stosch (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 27.08.2005)

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    HAZ_270805.pdf
  • 26.08.05
    Filmkritik „neue Wut“

    Von Michael Koschitzki, Berlin (sozialismus.info – Website der SAV – Sozialistische Alternative)

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    SAV_260805.pdf
  • 25.08.05
    Die unsichtbare Masse

    Von VOLKER S.STAHR, Rheinischer Merkur Nr. 34, 25.08.2005

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    RheinischerMerkur_250805.pdf
  • 25.08.05
    Film und Diskussion zur “neuen Wut“

    (Märkische Allgemeine – Zeitung für Brandenburg), 25.08.2005

    Die Organisatorin der Filmvorführung Nadja Reckmann vom „Sozialforum“ Königs Wusterhausen im Gespräch mit Elfriede Steyer vom Dahme-Kurier

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    Dahme-Kurier_250805.pdf
  • 23.08.05
    HARTZ IV IM FILM: VORFÜHRUNG IN DER BÜCHERSTADT

    Märkische Allgemeine – Zeitung für das Land Brandenburg

    WÜNSDORF In der Bücherstadt wird am Freitag, dem 2. September, um 19 Uhr im Gutenberghaus ein ungewöhnlicher Dokumentarfilm gezeigt. In „Neue Wut“ setzt sich Autor und Regisseur Martin Keßler umfassend und kritisch mit den Auswirkungen der Sozialreform Hartz IV auseinander. (…)

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    MaerkischeAllgemeine_230805.pdf
  • 23.08.05
    “Neue Wut“ im NDR Fernsehen am 22.08.2005 um 22:30 Uhr

    NDR 23.08.05 – 14:25

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    ndr220805.pdf
  • 11.08.05
    Ist das hier etwa keine Propaganda?

    von RITA KUCZYNSKI (Berliner Zeitung)

    Um es gleich vorwegzunehmen: „neueWUT“ ist ein einfühlsamer Film über die soziale Kälte, die zunahm mit dem Politikzynismus um Hartz IV – und der Festschreibung dessen, was der Mensch zum Leben alles nicht braucht. Um so erstaunlicher, dass der Regisseur Martin Keßler in Selbstankündigungen und Interviews darauf besteht, dass sein Film nichts mit Agitprop zu tun hat. Womit denn sonst? (…)

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    bz_110805.pdf
  • 05.08.05
    Vertrauen, Misstrauen, sich trauen – HARTZ IV UND DIE PROTESTKULTUR

    Das Interview führte ROBERT BAUMGARTEN (Freitag)

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    freitag_050805.pdf
  • 05.08.05
    Ruhiger Blick auf laute Wut

    von STEFFEN REICHERT (Mitteldeutsche Zeitung,Halle)

    Halle/MZ. „Glimpflich“, nennt Superminister Wolfgang Clement die Proteste. „Glimpflich“ sei das mit Anti-Hartz-Protesten ausgegangen. Denn eigentlich habe er ja mit mehr Widerstand gerechnet. Unmittelbar auf diese nüchterne Gesprächsszene folgt ein Wutausbruch. Ein arbeitsloser Demonstrant schreit hocherregt, dass er sich verraten fühle. (…)

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    mz_050805.pdf
  • 03.08.05
    Mehr als nur »neue Wut«?

    Fragen: Peter Nowak (Neues Deutschland)

    Ein Interview mit Martin Keßler über seinen Film, Anti-Hartz-Proteste und Linkspartei.

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    ND_030805.pdf
  • 02.08.05
    Kritische Sozialstudie (Bericht in 3sat “Kulturzeit“ am 27.08.2005 um 19:20 Uhr)

    VON EDUARD ERNE für Kulturzeit (3sat)

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    3sat_280705.pdf
  • 01.08.05
    Was von den Montagsdemos bleibt

    VON PETER WOLTER (junge Welt)

    (…) Die DVD bietet viele Momentaufnahmen, sie beansprucht nicht, die Geschichte der Montagsdemonstrationen nachzuzeichnen. Allerdings kann sie all denen Mut zu weiteren Protesten machen, die nach dem Ausbleiben kurzfristiger Erfolge resigniert hatten.

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  • 31.07.05
    Nach Premierenerfolg weitere Vorstellung des Dokumentarfilms von Martin Keßler am 3. 8. im CineStar METROPOLIS

    Nach dem riesigen Erfolg der Deutschlandpremiere von „Neue WUT“ hier bei uns im CineStar METROPOLIS zeigen wir diesen brandaktuellen Dokumentarfilm wegen der großen Nachfrage am Mittwoch, 3. 8., um 20.00 Uhr, in einer weiteren Vorstellung. (…)

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  • 30.07.05
    Die 38. “Mainzer Tage der Fernseh-Kritik“

    VON „dir“ (epd medien Nr. 59, 30.07.2005)

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  • 29.07.05
    Dokumentarfilm über die neue Wut zeigt, dass diese womöglich mehr bewirkte, als man gemeinhin glaubte

    VON PETER NOWAK

    (…) Für den Dokumentarfilmemacher Martin Kessler waren diese Proteste nicht so erfolglos. Im Gegenteil. „Sie haben mit zu den Neuwahlen und den Aufstieg der Linkspartei beigetragen und könnten dieinnenpolitische Situation nachhaltig verändern“, so seine These. Der Titel ist Programm. Zwar dienen die Proteste als Rahmen. Doch eigentlich zeigt der Film gut, wie unter den Bedingungen von Agenda 2010 der Alltag vieler Menschen härter und die Angst ums Überleben größer werden. (…)

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  • 29.07.05
    Bericht in der hessenschau des HR vom 29.07.2005 um 19:30 Uhr

    Unter dem folgenden link lässt sich der Bericht der hessenschau vom 29.07.2005 über die Filmpremiere ansehen (Bitte alle Zeilen des links einzeln kopieren und in Adresszeile wieder zusammenfügen) http://www.hr-online.de

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    hessenschau_290705.pdf
  • 28.07.05
    Ohne Macht – Dokumentarfilmer Martin Keßler geht der neuen Wut nach

    VON FABIAN LÖHE (Frankfurter Rundschau)

    Keßler ist es gelungen, ganz dicht an die Menschen heranzukommen – nicht nur in zahlreichen Naheinstellungen. Er ist ihnen so nahe gekommen, dass die Zuschauer sie nicht länger als Objekte der Politik wahrnehmen. Sie treten aus dem Schatten der oft abstrakt dargestellten Massen hervor und werden zu handelnden Subjekten. Daher schafft der Film ein Bewusstsein für die Situation derer „ganz unten“ im Kampf gegen „die da oben“

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  • 28.07.05
    Neu im DVD-Regal: Soziale Gerechtigkeit

    VON STEFAN KUZMANY (taz)

    Es ist die bedingungslose, manchmal biedere Ehrlichkeit, die Martin Keßlers Film die politische Schlagkraft nimmt, ihn aber dafür umso glaubwürdiger macht. Er sieht sich, sagte Keßler imtaz-Interview, als Journalist mit Sympathie für die Protestler – nicht als „Agitprop-Filmer“. Wohl auch deswegen gibt es in „Neue Wut“ Szenen zu sehen, die seinen Protagonisten kaum gefallen können, weil sie die Bewegung nicht im besten Licht stehen lassen.

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  • 28.07.05
    Der Frankfurter Michael Moore

    VON C. ELTERMANN (NEWS Frankfurt)

    Martin Keßler drehte einen Film über soziale Ungerechtigkeit. „Neue Wut“ hat heute Premiere. (…) Als Dokumentarfilm-Produzent der Regierung auf die Finger zu schauen, das erinnert an Michael Moore. Doch was haben die Proteste auf der Straße bewirkt? „Der Protest auf der Straße ist zwar jetzt leiser, aber die Wut vieler Bürger ungebrochen“, so der Filmemacher überzeugt.

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  • 25.07.05
    Neue Wut auf dem Sozialforum

    posted by ANM

    Standing Ovations bei der Premiere: Beim Sozialforum in Erfurt wurde Martin Keßlers Dokumentarfilm „Neue Wut“ beigeistert aufgenommen. Der erste Diskussionsbeitrag nach dem Film: „Lasst uns jetzt eine Spontandemo machen.“ So euphorisch war die Stimmung auf dem Sozialforum selten. Der Dokumentarfilm zeigt das Entstehen der Bewegung gegen Hartz IV und entlarvt im besten Michael Moore-Stil die hohlen Phrasen der Politiker. Neue Wut ist das Fahrenheit 9/11 der Bewegung gegen Sozialkahlschlag. (…)

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  • 31.05.05
    „Bilder des sozialen Wandels“ bei Mainzer Tagen der Fernsehkritik

    von GITTA DÜPERTHAL, erschienen: in M – Menschen Machen Medien (Hg. ver.di)

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  • 02.05.05
    Der Reformator erzählt

    Von Barbara Supp (Spiegel, 18/2005)

    Ortstermin: Kanzlerberater Peter Hartz entzaubert sich vor Medienvertretern in Mainz. Aus dem Inhalt: (…) Es ist Montag, in ein paar deutschen Städten versammeln sich wieder
    Anti-Hartz-Demonstranten, “Sozialgericht kritisiert Behördenvorgehen bei Hartz IV“, meldet die Nachrichtenagentur AP (…)

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  • 28.04.05
    Priester sollten Hartz IV predigen

    Von Gitta Düperthal (Neues Deutschland)

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    nd280405.pdf
  • 27.04.05
    Ein Geisterfahrer im VW

    Von Katharinan Iskandar (FAZ)

    Fernsehen und sozialer Wandel; aus dem Inhalt: (…) Während der ARD-Vorsitzende Thomas Gruber insistierte, die Öffentlich-Rechtlichen seien dem Publikum “Daseinshilfe“, verbat sich der Sat.1-Geschäftsführer Roger Schawinski vehement den Begriff des “Unterschichtenfernsehens“, um nur einen der vielen Dispute aufzuzeigen, in denen alte Schlachten wiederaufgenommen wurden, ohne zu der Frage überhaupt vorzustoßen, ob und wie das Fernsehen besagten “sozialen Wandel“ adäquat begleitet. Es war, als werde auf getrennten Bühnen die Talkshow “Christiansen“ gespielt.

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  • 24.03.05
    Radikale Verhältnisse

    VON GITTA DÜPERTHAL (Verdi-Publik)

    Für seinen Film Neue Wut hat Martin Keßler eineinhalb Jahre die Protestbewegung gegen Agenda 2010 und Hartz IV beobachtet. Er schildert den persönlichen und politischen Alltag von Demonstranten.

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  • 11.01.05
    Da kocht eine alte Wut wieder hoch

    INTERVIEW SASCHA TEGTMEIER (TAZ)

    Der Dokumentarfilmer Martin Keßler hat die Proteste gegen Hartz IV gefilmt. Sein Schluss: Der Widerstand ist jetzt zwar leiser, aber ungebrochen.

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  • 14.06.04
    Als die Bilder lernten, dem Filmemacher davonzulaufen

    Von Matthias Alexander, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.06.2004

    …Der Dokumentarfilmer Martin Keßler hat die Auseinandersetzung zwischen Wohnungsgesellschaft und Mieterbündnis in den Jahren 2002 und 2003 verfolgt…

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    FrankfurterHaeuserkampf_FAZ040614.pdf
  • 31.01.04
    ARTE Reportage – die notwendige Ergänzung

    in: NZZ, 31.01.2004

    … Der Film «Lulas Kampf gegen Hunger», eine deutsche Arbeit, ist dagegen ein Beispiel für eine solid recherchierte Analyse der komplexen ökonomisch-sozialen Situation in Brasilien: Konkrete Lebensverhältnisse, die Hoffnungen und Ängste einzelner Menschen sind da verknüpft mit Einsichten in die politischen Bedingungen …,

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    LulasKampf_NZZ040131.pdf
  • 24.11.03
    Frankfurter Häuserkampf

    in: Der Spiegel, Heft 48, 24.11.2003

    Der Titel klingt nach 68, Joschka Fischer und Frankfurter Westend. Doch Autor Martin Keßler schildert eindrucksvoll die Vernichtung bezahlbaren Wohnraums mitten in der Main-Metropole aus diesen Tagen…

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    FrankfurterHaeuserk_Spiegel031124.pdf
  • 28.11.02
    Polnische Maulwürfe – Der Tod für 13 Euro

    in: TAZ, 28.11.2002

    … Der freie Journalist Martin Kessler und sein Kamerateam sind mit Danka, Woytek und den anderen illegalisierten polnischen Arbeitern in die so genannten Armenlöcher gekrochen. Sie begleiten sie beidem Job, der 13 Euro täglich bringt…,

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    PolnischeMaulwuerfe_TAZ021128.pdf
  • 01.07.02
    Warum musste Klaus Herzberg sterben?

    Der Spiegel, Heft 27, 01.07.2002

    Am Ende stand eine Verurteilung zu zwölf Jahren Gefängnis wegen Totschlags: Ein seit acht Jahren arbeitsloser Ingenieur hatte Anfang 2001 den Direktor des Arbeitsamts Verden vor dessen Garage getötet – mit 26 Stichen in den Kopf. Ein politisches Fanal? Eine Verzweiflungstat? …

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  • 20.01.02
    Eine stille Revolution gegen eine Übermacht – Das ZDF nimmt sich der Globalisierungsgegner an

    Von Michael Burucker, in: Tagesspiegel, 20.01.2002

    ZDF-Autor Martin Keßler, der sich beharrlich neuen sozialen Bewegungen widmet, wenn er nicht vergessene Wirtschaftsskandale neu aufrollt, beschreibt in seiner Reportage „David gegen Goliath“ ( ZDF, amheutigen Sonntagabend um 23 Uhr 45) eine verblüffend offensive, offensichtlich auch hervorragend organisierte Widerstandsbewegung gegen die Allmacht der Konzerne, der die Bauern in Mexiko und Indienebenso anhängen wie europäische Jugendliche und Intellektuelle…

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  • 08.12.99
    Querdenker an den Rändern der Gesellschaft

    in: FAZ, 08.12.1999

    .. Frei von Ironie ist „Schatten über der Stadt“, eine Dokumentation von Martin Keßler, die der Verödung von Wohnquartieren mit Beispielen von Dietzenbach im Westen bis Leipzig im Osten nachgeht …

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  • 20.06.98
    Arbeit ja, Brot nein – Billigjobs – für Millionen?

    Von Michael Knopf, in: Süddeutsche Zeitung, 20.06.1998
    …Martin Keßler hat zwar kein dokumentarisches Kunstwerk geschaffen, aber auf eine sehr einfache Art und Weise dargelegt, daß es durchaus ein Problem ist, zwölf Stunden lang in Thüringen als Billigkraft zu werkeln und für jede dieser Stunden sechs Mark brutto zu bekommen…

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