Interview mit Radio Eins, RBB

Langzeitdokumentarfilmprojekt Kampf um die grüne Lunge der Welt Mitten im brasilianischen Amazonasgebiet entsteht seit 2011 am Rio Xingu der drittgrößte Staudamm der Welt: Belo Monte. Der Bau des Wasserkraftwerkes Belo Monte in Brasilien bedeutete für Hunderte Flussbewohner den Verlust ihres Lebensraumes. Das milliardenschwere Projekt verheißt schon seit Baubeginn große Profite für Baufirmen. Doch der Staudamm… Weiterlesen


Interview zur Premiere, Junge Welt

Aus: Ausgabe vom 23.10.2020, Seite 8 / Inland Premiere bei Waldbesetzern »Meine Filme haben oft mit Aktionen zu tun« Langzeitdoku über Widerstand gegen Staudammprojekt in Brasilien: Waldvernichtung bedroht Indigene. Ein Gespräch mit Martin Keßler Interview: Gitta Düperthal EPA/FERNANDO BIZERRA JR Proteste brasilianischer Indigener gegen die Zerstörung Amazoniens Martin Keßler ist Dokumentarfilmer und betreibt die Produktionsfirma… Weiterlesen




Martin Keßler in hr2 Kultur, 4.7.20

Im Interview mit hr 2 Kultur berichtet Filmemacher Martin Keßler über die Situation im brasilianischen Amazonasgebiet und die Bedrohung der grünen Lunge der Welt. Außerdem über die Werkstattfassung des Abschlussfilmes seiner doukumentarischen Langzeitbeobachtung über den Kampf gegen den Megastaudamm Belo Monte.


Wir beteiligen uns an der Zerstörung des Urwaldes – Interview Hessenschau.de

Dokumentarfilmer Martin Keßler “Wir beteiligen uns an der Zerstörung des Urwalds” Veröffentlicht am 20.11.19 um 10:04 Uhr Amazonas Brände Im Sommer 2019 gab es heftige Brände im Amazonas-Gebiet. Erst im Herbst entspannte sich die Lage etwas. Bild © picture-alliance/dpa (Archiv) Seit zehn Jahren dokumentiert Martin Keßler die Zerstörung des Urwalds am Amazonas. Am Mittwoch ist… Weiterlesen


FAZ zu Filmfestival “Exground” Wiesbaden – Schwerpunkt “Brasilien”

FAZ Rhein-Main / Frankfurter Allgemeine Zeitung – Rhein-Main-Zeitung, Mo 18.11.2019 Seite 1 von 2 Nr. 268; Seite 34 BlicknachBrasilien Das 32. Exground-Festival zeigt Filme aus aller Welt und trifft mit seinem Fokus wieder mitten ins Jetzt WIESBADEN. Es ist immer wieder erstaunlich, wenn das Exground Filmfest seinen Schwerpunkt präsentiert. Denn selbstredend bleiben zwar die seit… Weiterlesen


Filme gegen die Zerstörung, ila Mai 2019

In einem Schwerpunktheft zu “Amazonien” berichtet die Zeitschrift “ila” ausführlich über unser dokumentarische Langzeitbeobachtung zu dem Magstaudamm “Belo Monte”: Im Jahr 2009 stellte der Frankfurter Filmemacher Martin Keßler seine erste Dokumentation über den Bau des Großstaudamms Belo Monte am Rio Xingú, einem Nebenfluss des Amazonas, vor. Er ließ es aber nicht bei diesem einen Film… Weiterlesen


Der Mythos macht die Drecksarbeit, JW 8.4.19

Der »Mythos« macht die Drecksarbeit Der Dokumentarfilmer Martin Keßler begleitet den indigenen Widerstand gegen Bolsonaro Die Frauen und Männer des indigenen Widerstands in Amazonien sind mutig. Sie wissen, dass sie gar keine andere Chance haben, als gemeinsam Widerstand zu leisten, weil ihnen ihre Lebensgrundlage genommen wird. »Seit über 500 Jahren kämpfen wir gegen unsere Ausrottung«,… Weiterlesen


Viele haben Angst, JW 8.4.19

»Viele haben Angst, Status der Gemeinnützigkeit zu verlieren« Ein Gespräch mit Martin Keßler Sie touren zur Zeit mit Ihrem neuen Dokumentarfilm »Raubzug nach Amazonien« durch die Bundesrepublik. Wie sehen die Arbeitsbedingungen freier Dokumentarfilmer aus? Der Job bringt eine enorme Arbeitsverdichtung mit sich. Der Film muss hergestellt werden. Kamera mache ich selber. Öffentlichkeits- und Pressearbeit ist… Weiterlesen


Hilfe für die Menschen am Amazonas, FR, 6.4.2019

https://www.fr.de/frankfurt/hilfe-menschen-amazonasgebiet-12127832.html Filmemacher Martin Keßler interviewt Antonia Melo vom Bürgerbündnis. © M. Kessler 07.04.19 12:36 Dokumentation über Xingu Filmpremiere in Frankfurt: Hilfe für die Menschen im Amazonasgebiet von Thomas Stillbauer Premiere für den sechsten Teil von Martin Keßlers Doku-Filmreihe. Die Meldung platzte mitten in die Vorbereitungen zur Premiere von Martin Keßlers neustem Film über die politische Lage… Weiterlesen


Preisverleihung für “Count- Down am Xingu V”, 21.3.19, Neustrelitz

NEUSTRELITZ. Zwei engagierte Filmemacher, unterwegs auf zwei Kontinenten – beide mit ihrer Sicht auf einschneidende Staudammprojekte – konnten beim neunten Neustrelitzer Naturfilmfestival „Mensch! Natur“ aus dem vergangenen Jahr das Publikum überzeugen. Das Warten auf einen Termin für die Preisübergabe an die Filmemacher hat sich gelohnt, denn neben den Siegerfilmen gab es in der Alten Kachelofenfabrik… Weiterlesen


Dammbrüche und mafiöse Strukturen, Interview “Publik Forum”

Ein Gespräch mit dem Filmemacher Martin Keßler über Brasilien. Er dokumentiert seit Jahren die Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes und die Bedrohung der Indigenen. Nach dem Dammbruch in einer Eisenerzrmine in Brumadinho wurden bislang mehr als 60 Tote geborgen, fast 300 Menschen werden noch vermisst. Der Filmemacher Martin Keßler kritisiert die Zustände im brasilianischen Bergbau, er sagt,… Weiterlesen




RTL Fernsehen, Luxemburg, Interview mit Filmemacher Martin Keßler

Am 6. November hat das RTL-Nachrichtenmagazin,Luxemburg, ein Interview mit Filmemacher Martin Keßler zum Staudammprojekt Belo Monte und der Korruption in der brasilianische Bauwirtschaft (Odebrecht – Skandal) geführt: http://tele.rtl.lu/emissiounen/de-journal/3141123.html


Mit Martin Keßler durch die Austellung“ Power to the People“ in der Frankfurter Schirn

Seit 15 Jahren begleitet der Filmemacher Martin Keßler Demonstrationen mit der Kamera. Bei einem Besuch der Ausstellung „Power to the People“ haben wir mit ihm über Demokratie, Demonstrationsausrüstungen und die Symbolkraft von Kunst gesprochen. Weiterlesen kann man unter : http://www.schirn.de/magazin/kontext/power_to_the_people_politische_kunst_jetzt/durch_die_schirn_mitmartin_kessler/ Siehe dazu auch: http://www.spiegel.de/fotostrecke/schirn-ausstellung-power-to-the-people-fotostrecke-159629-12.html   


“Die Welt”, 14.2.2018

„Reise in den Herbst“ startet zu Beginn des Jahres 2017. Ein Jahr mit richtungsweisenden Wahlen


“Hamburger Abendblatt”, 14.2.2018

Eigentlich wird im Schauspielhaus Theater gespielt, aber an diesem Mittwoch wird es ausnahmsweise mal zum Lichtspielhaus. Regisseur Martin Keßler kommt und bringt seinen 140 Minuten langen Dokumentarfilm “Reise in den Herbst” mit, den er im vergangenen Jahr gedreht hat.



“Darmstädter Echo”,17.1.18, zu “Reise in den Herbst”

Kulturnachrichten 17.01.2018 Regisseur Martin Keßler zeigt in Darmstadt seinen Dokumentarfilm „Reise in den Herbst“ Von Johannes Breckner DARMSTADT – Von wegen Frühling. Das Wetter ist mies, aber das ist den Ostermarschierern egal, die sich in Frankfurt auf den Weg zur Friedensdemo machen. Haltung ist keine Frage der Witterung, „Bombenopfer“, sagt eine von ihnen, „werden doch… Weiterlesen





Deutschland im Herbst

Ankündigung zur Premiere von “Reise in den Herbst” in der Tageszeitung TAZ vom 22.09.2017. Link zum Artikel.


“Reise in den Herbst”

Ankündigung der Filmpremiere im Berliner Babylon, Interview mit Martin Keßler von Volker Wieprecht, Radio 1 21.09.2017 Die Doku “Reise in den Herbst” beleuchtet das politische und gesellschaftliche Klima in Deutschland. Der Film von Martin Keßler feiert morgen Premiere im Babylon. Link zum Artikel und Interview


Das Prinzip Hoffnung

Von Jürgen Amendt, Neues Deutschland, 20.09.2017 Martin Keßler zeigt in seiner Film-Doku »Reise in den Herbst« Deutschland vor der Bundestagswahl. Link zum Artikel



Deutsche Stimmungen in entscheidenden Zeiten

Von Thomas Stillbauer, Frankfurter Rundschau 19.09.2017 Der Dokumentarfilm „Reise in den Herbst“ beginnt im Januar in Frankfurt im Zug. Filmemacher Martin Keßler traf Menschen, die ihm sagen: „Das System ist irgendwie kaputt.“ Link zum Artikel





“Das geschändete Heiligtum”, taz, 11.7.16

Das vielbevölkerte Schwellenland Brasilien braucht jede Menge Energie. Kaum verwunderlich, dass man auf die Idee verfallen ist, vor allem die Kraft des Wassers dafür zu nutzen…taz11.7.16



Korruption und Wahn

Artikel: Gitta Düperthal, Junge Welt Dieser Dokumentarfilm mutet an wie ein Drama: »Countdown am Xingu V« von Martin Keßler. Es ist der fünfte und vorläufig letzte Teil einer Langzeitbeobachtung der Kämpfe brasilianischer Indigener gegen den Bau des Megastaudamms Belo Monte seit 2009. Link zur Onlineausgabe des Artikels


Sie haben alles zerstört

Artikel: Thomas Stillbauer, Frankfurter Rundschau Wie ein rücksichtsloses Staudammprojekt in Brasilien Mensch und Natur leiden lässt, wie profitgierige Firmen und korrupte Politiker zusammenarbeiten – das erzählt Martin Keßlers Dokumentarfilm “Count Down am Xingu V” im Jahr der Olympischen Spiele von Rio.


Das Land versinkt in Stauseen und Betrug

Interview: Wolfgang Kunath, Frankfurter Rundschau Der Dokumentarfilmer Martin Keßler hält seit Jahren die horrende Umweltzerstörung in Amazonien fest


30 Jahre engagierte Praxis und Neue WUT

Von Claudia Prinz, GRIP 52/2015, Zeitschrift des Filmhaus Frankfurt e.V. Es gibt nicht mehr viele Dokumentarfilmer, die sich einen klaren politischen Standpunkt leisten. Martin Keßler ist einer von ihnen, heute pointierter denn je.


10 Jahre “Neue Wut” – Filmemacher Martin Keßler zieht Bilanz

Von Lukas Gedziorowski, www.journal-frankfurt.de Ein Jahrzehnt lang hat Filmemacher Martin Keßler soziale Proteste mit der Kamera begleitet: Gegen die Hartz IV-Reform und Studiengebühren, aber auch Blockupy und Pegida. Am Dienstag zieht er im Naxos-Kino Bilanz.


Protestforscher mit Handkamera

Von Georg Leppert, www.fr-online.de Der Frankfurter Filmemacher Martin Keßler begleitet seit zehn Jahren Demonstrationen – entstanden ist daraus die Reihe „Neue Wut“.


Versuch eines Boykotts

Wegen zunehmender Kritik an ARD, ZDF und Co. haben es viele satt, für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu zahlen. von Gitta Düperthal (Junge Welt)


Brasilien: Staudamm-Bau mit Methoden einer Militär-Diktatur

Von Antonio Cascais, http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de Der Widerstand gegen die Fußball-WM rückt ein weiteres Prestige-Projekt Brasiliens ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit: Das Staudamm-Projekt Belo Monte bedroht die Natur und den Lebensraum der Indios. Menschen müssen in massiven Umsiedelungen weichen, das Projekt wird mit den Methoden einer Militär-Diktatur durchgedrückt.


Sendung Kulturfrühstück

Mitschnitt des Gesprächs in hr2-kultur, in der Sendung Kulturfrühstück am 12.05.2014 um 06.05. Uhr. Moderation der Sendung war Daniella Baumeister.


Protest gegen Belo Monte

Mitschnitt des Studiogesprächs mit Martin Keßler in der Fernsehsendung “Kulturzeit”, 3Sat am 08.05.2014 um 19:20. Es ist ein Kampf David gegen Goliath: Brasiliens Urbevölkerung gegen das Mega-Staudammprojekt Belo Monte. Der Frankfurter Filmemacher Martin Keßler hat das Projekt begleitet und einen Dokumentarfilm gedreht: “Count-Down am Xingu III”. Link zum dazugehörigen Artikel


Gestaute Wut

Salzburger Nachrichten: http://search.salzburg.com 40.000 Menschen müssen dem Staudamm Belo Monte in Brasilien weichen. Das Bauprojekt verletzt ihre Rechte. Eine österreichische Firma schlägt Profit daraus. Darf sie das?


40.000 Menschen müssen weichen

Salzburger Nachrichten: http://search.salzburg.com Altamira. Das offizielle Brasilien möchte sich mit der Fußballweltmeisterschaft 2014 als aufstrebendes Schwellenland präsentieren. Aber nicht nur die jüngsten Wirtschaftsdaten werfen einen Schatten auf die Präsidentschaft von Dilma Rousseff. Auch der Raubbau am Regenwald in Amazonien stößt international auf heftige Kritik.


Countdown am Xingu III

Nachrichten: http://search.salzburg.com Salzburg, Altamira (SN). Der Dokumentarfilm „Countdown am Xingu III“ zeigt den Konflikt um den drittgrößten Staudamm der Welt, „Belo Monte“, auf. Salzburger


“Einfach mal die Klappe halten!”

Von Gitta Düperthal, www.Jungewelt.de (Auf der Homepage nur mit Online-Abo einsehbar) Pressefreiheit bei Blockupy-Demo missachtet! Journalisten-Gewerkschaft ruft dazu auf, Belege zu sammeln und zu dokumentieren. Ein Gespräch mit Martin Keßler.


Die Macht der Bilder

(FR, 15.10.2012, von Hanning Voigts) Dokumentationsfilmer Martin Keßler hat die Occupy-Bewegung im Film festgehalten – von der Aufbruchstimmung zu Beginn über die basisdemokratischen Elemente der “Assamblea” bis hin zur Zwangsräumung.


»Der Rucksack-Filmemacher«

Von SCHAHIN SAKET, FAZ 07.10.2012 »Für klassische Dokumentarfilme gibt es im Fernsehen kaum noch Sendeplätze. Wer seine eigenen Geschichten erzählen will, der muss wie der Frankfurter Filmemacher Martin Keßler auch eigene Wege finden.«


Staudammprojekt zerstört Fluss und Völker

Artikel in KAB Impuls, N3 /212, S.35 Die deutschen DAX-Unternehmen Siemens und Mercedes verdienen bereits jetzt an dem brasilianischen Staudamm-Projekt “Belo Monte” Millionen. Fahrzeuge und Turbinen made in Germany kommen zum Einsatz, um den drittgrößten Staudamm der Welt aus der Taufe zu heben.


Ralf Caspary im Gespräch mit Martin Keßler

Sendung vom Dienstag, 12.6. | 16.05 Uhr | SWR2 Link: www.swr.de Count-Down am Xingu 2 Ein gigantisches Staudammprojekt in Brasilien zerstört den Amazonas und übergeht elementare Menschenrechte der indigenen Bevölkerung. SWR2 Impuls spricht mit Martin Keßler, der über das Projekt einen Dokumentarfilm gedreht hat, der im Vorfeld der Rio-Konferenz in den Kinos läuft.


Kampf um die grüne Lunge

Bischof Erwin Kräutler und der gewaltfreie Widerstand in Amazonien. Fragen an den Filmemacher Martin Keßler Quelle: Publik-Forum, kritisch – christlich – unabhängig, Oberursel, Ausgabe Nr. 11/2012,Seite 14, 08.06.2012



Kampf um das drittgrößte Wasserkraftwerk der Welt

(v. Thomas Barth) Indigene und Umweltschützer leisten seit Jahren Widerstand gegen ein gigantisches Stausee-Projekt am Fluss Xingu in Brasilien. Diplom-Kriminologe und Berliner Gazette-Autor Thomas Barth spricht über wirtschaftliche Zusammenhänge, Verbrechen und Menschen im Kampf um das drittgrößte Wasserkraftwerk der Welt.


Kahlschlag mit deutscher Hilfe

(von Karen Grass) BRASILIEN Seit Jahresbeginn rollt im Gebiet um den geplanten Riesen-Staudamm Belo Monte in Amazonien schweres Gerät – aus Deutschland. AktivistInnen und Filmemacher Martin Keßler wollen wachrütteln.


ila – Interview mit Martin Kessler

(von Gert Eisenbürger) Die europäische Beteiligung muss thematisiert werden. Mit dem Belo-Monte-Staudamm droht in Amazonien ein ökologisches und soziales Desaster – Interview mit dem Filmemacher Martin Keßler



BCC – Interview mit Martin Keßler

(von Victoria Knopp) Interview mit dem Filmemacher Martin Keßler über seinen neuen Film „Countdown am Xingu II“ der den Beginn der Bauarbeiten für den drittgrössten Staudamm der Welt – „Belo Monte“ im brasilianischen Amazonasgebiet – und den Widerstand gegen dieses Mammutprojekt zeigt.


Artikel Deutsche Welle

(Nadia Pontes, Roselaine Wandscheer: www.dw.de) Bericht Deutsche Welle (für Brasilien und portugiesisch-sprachige Länder) über die Werkstattaufführung des Dokumentarfilms “Count Down am Xingu II” im Kino Babylon in Berlin am 16.02.2012


Kritik an Brasiliens Staudamm-Projekt

(Nadia Pontes, Mirjam Gehrke: www.dw-world.de) Der deutsche Dokumentarfilmer Martin Kessler erhebt schwere Vorwürfe im Zusammenhang mit dem umstrittenen Staudamm-Projekt am Xingu-Fluss, wo die brasilianische Regierung ein gigantisches Wasserkraftwerk bauen will.



Alles, was dort wächst, wird geflutet

(Gitta Düperthal, junge Welt) In Brasilien soll der drittgrößte Staudamm der Welt entstehen – gegen alle ökologische Vernunft. Ein Gespräch mit Martin Keßler.


Hunderttausende gegen Belo Monte

Im Film “Eine andere Welt ist möglich?” beleuchtet Martin Keßler den geplanten Bau des Megastaudamms Belo Monte in Brasilien. (Aus Porto Alegre Gerhard Dilger, www.klimaretter.info)



Raus aus der Ohnmacht

von Gitta Düperthal (Jungen Welt: www.jungewelt.de) Der Dokumentarfilmer Martin Keßler will mit seinen »Krisen-Splittern« den Diskussionsprozeß über eine neue Wirtschaftsstruktur fördern


KRISEN-SPLITTER: Werkstattpräsentation mit Diskussion

KRISEN-SPLITTER filmische Beobachtungen zur Weltwirtschafts- und -finanzkrise Ein aktuelles Dokumentarfilmprojekt von Martin Keßler Anlässlich des 2. Jahrestages des Zusammenbruchs der Lehman Brothers Bank und dem Beginn der akuten Phase der gegenwärtigen Wirtschafts -und Finanzkrise präsentieren wir im Rahmen einer Werkstattveranstaltung unser aktuelles Dokumentarfilmprojekt KRISEN – SPLITTER: am 7. September, 20.00 Uhr, in der deutschen Finanzmetropole… Weiterlesen



Es geht ums Überleben

Von Gitta Düperthal/junge Welt Martin Keßlers neuer Dokumentarfilm »Eine andere Welt ist möglich« zeigt, wie Indios im Amazonas gegen die Politik des Energiekonzerns Eletrobás kämpfen.


Erinnerung wachhalten

Opfer des Faschismus müssen auf das »Nie wieder« beharren. »Neue Wut«-Autor Martin Keßler stellt Dokumentarfilm »Ernesto alias Ernst – Teil II: Das KZ-Schloß« vor Von Gitta Düperthal (Junge Welt)



Ein Kommentar: Das war der Gipfel – Traum-Kino

VON: Gerald Koll, IN: Kieler Nachrichten (…) Er kann nicht neutral sein, doch wer würde das verlangen bei einer brisanten Veranstaltung wie dem Gipfeltreffen der kapitalstarken Mächtigen? Keßlers Film ist anders als die Tafelrunde im Hochsicherheitstrakt: Der Zutritt steht allen Interessierten offen, (…)


Neue Wut in Deutschland

Vom 30.05.08 bis 01.06.08 fand das Jugendumweltseminar “Don’t Panic” der BUNDjugend und der LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz am Sebastian Münster Gymnasium in Ingelheim statt. Das Seminar war der Höhepunkt des Projektes “Umwelt und Schule”. Im Rahmen des Seminars wurden Filmausschnitte der “Neuen Wut” gezeigt und im Anschluss eine Diskussion mit dem Filmemacher Martin Keßler geführt.   Link… Weiterlesen






Premiere DAS WAR DER GIPFEL!!!

Am Montag, 14. Januar 2008, 20.00 Uhr, findet im Kino Babylon, Berlin-Mitte, die bundesweite Premiere unseres Dokumentarfilmes “neueWUT III – DAS WAR DER GIPFEL!” über die Proteste zum G8-Gipfel Heiligendamm statt. Es ist der dritte Film in Rahmen unserer dokumentarischen Langzeitbeobachtung “neueWUT” über soziale Proteste in Deutschland.



Aufbegehren lohnt sich

(Gitta Düperthal, junge Welt am 18.10.2007) Beim 2. Sozialforum in Cottbus präsentiert der Filmemacher Martin Keßler seinen neuen Film »Das war der Gipfel!« Eine Nachbetrachtung der G-8-Proteste in Heiligendamm.


Moral spielt eine große Rolle

(Gitta Düperthal, junge Welt am 18.10.2007) Wie wird einer wie Martin Keßler, Autor der Filmtrilogie »Neue Wut«, zum politischen Filmemacher? Und wie bleibt er es?


Kritik gehört zur Grundversorgung

Was man von den öffentlich-rechtlichen Sendern erwarten darf. Ein Gespräch mit Martin Kessler, Interview: Gitta Düperthal Martin Kessler ist Dokumentarfilmer aus Frankfurt am Main. Er drehte die Trilogie »Neue Wut«


Autobahn-Blockierer muss Geldstrafe zahlen

Der Filmemacher Martin Keßler hat die Aktionen in einem Dokumentarfilm festgehalten. “Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten” heißt sein Werk.  



HR2

Interview mit Ernesto





Der Unersetzliche

UNGEWöHNLICHER LEBENSWEG –  Zuerst floh er vor den Nazis, später vor dem Militär – mit 90 Jahren engagiert sich Ernesto Koch unermüdlich für sozialpolitische Projekte in seiner Exilheimat Uruguay. Von Erich Hackl


Ein Leben zwischen den Welten

Der deutsch-uruguayische Aktivist, Arbeiter und Schriftsteller Ernesto Kroch wird am Sonntag 90 Jahre alt. Von Stefan Thimmel


Protestpause: Zeit für Rückblicke

in: Oberhessische Presse Marburg, 24.01.2007 aus Gewerkschaftssicht gab Thomas Wienhold von Ver.di einen Rückblick: Im Gegensatz zu anderen Uni-Streiks war diesmal die Vernetzung mit den Gewerkschaften ideal.“ Der Autor und Regisseur des Dokumentarfilms „Kick it like Frankreich“, Martin Kessler, erachtet diese Vernetzung als wichtig, „damit diese Proteste nicht kriminalisiert werden.“ (…) von:Anna Ntemiris,


PROTEST-DOKU: Kick it like Frankreich

von: jol in: Spiegel online, 05.01.2007 Liegt Frankreich in Frankfurt? Der Filmemacher Martin Keßler hat hessische Protestaktionen gegen Studiengebühren dokumentiert. Als sie sich selbst im Kino sahen, zogen Studenten prompt erneut auf die Straße. SPIEGEL ONLINE zeigt Ausschnitte. (…)


KICK IT LIKE FRANKREICH – Filmbesprechung im Konkret-Magazin

Von Tiemo Rink, in: KONKRET 01/07. … Martin Keßler, der sich mit dem Film NEUE WUT 2005 bereits die Proteste gegen Hartz IV vornahm (Konkret 10/05), ist mit der Kamera dabei, wenn Studierende sich auf Demos gegen Studiengebühren an den Zuständen abarbeiten…


Kick it like Frankreich – der Aufstand der Studenten.

in: Roter Morgen online 6, 2006 Der Filmemacher und Dozent an der Marburger Uni Martin Keßler hat mit „Kick it like Frankreich“ einen Dokumentarfilm geschaffen, der weitestgehend sehr ausführlich über die Studentenproteste in Hessen und darüber hinaus berichtet. (…) Leider wird in „Kick it like Frankreich“ ein zu eindeutiger Schwerpunkt auf die Rhein – Main… Weiterlesen


Auch in Marburg treibt Keßlers Film Menschen auf die Straße

Von Carsten Beckmann, in: Oberhessische Presse, 16.12.2006 Besetzte Straßen und umgekippte Mülltonnen nach KICK IT LIKE FRANKREICH. Marburg: Wie zuvor in Frankfurt, mündete auch in Marburg die Vorführung von KICK IT LIKE FRANKREICH in Demonstrationen…


Kick it like Frankreich (in Wiesbaden)

in: Arbeitskreis Umwelt Wiesbaden, 16.12.2006 (…) Die Filmemacher haben den Protest der hessischen Studenten von Anfang an mit ihren Kameras begleitet. Sie sind hautnah dabei wenn Autobahnen und Bahnhöfe blockiert werden, sie zeigen wie Polizei und Politik reagieren. Sie gehen der Frage nach ob es den Studierenden gelingt sich mit Schülern, Gewerkschaften und Erwerbslosen zu… Weiterlesen


Thema der Woche: Flegelhafte Saalflucht oder: Kick it like Marburg

von Carsten Beckmann, in: Oberhessische Presse, 16.12.2006. Martin Keßler konnte einem ein wenig leid tun … Nach dem Abspann signalisierte dem engagierten Filmemacher kaum ein Audimax-Besucher, dass er vom Angebot Gebrauch machen wollte, über Kick It zu diskutieren…


Spontan-Demo nach Kinobesuch

in: HR-Online, 15.12.06. Zu spontanen Protesten gegen Studiengebühren ist es am späten Donnerstagabend nach einer Filmvorführung in Marburg gekommen. Mehrere hundert Demonstranten blockierten Straßen und zogen lautstark durch die Innenstadt…


Protestfilm in Marburg

von: Manfred Hitzeroth in: Oberhessische Presse Marburg Marburg. Unter dem Titel „Kick it like Frankreich“ hat der Dokumentarfilmer Martin Keßler eine filmische Chronik der Studentenproteste in diesem Jahr gegen die Studiengebühren in Hessen abgeliefert. (…) Einen Unterabschnitt widmet der Filmer auch den Marburger Studierenden, die er bei einer Demonstration am 12. Mai begleitet hat. (…)